Sonntag, 10. Dezember 2017

{Geschenke aus der Küche} Glögg und Glögg-Gelee | Werbung


Dieser Artikel enthält Werbung* für LINIE Aquavit Christmas Edition 2017*


Na, habt ihr schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? Oder gehört ihr, wie ich, zu der Sorte die alles kurz vor knapp besorgt? Ich persönlich bin ja ein Fan von Last Minute Geschenken, und dazu gehören eindeutig Geschenke aus der Küche! Außerdem ist Selbstgemachtes viel persönlicher und freut den Beschenkten oft mehr, als materielle Dinge. 



Ich verschenke eigentlich jedes Jahr etwas Selbstgemachtes aus meiner Küche an meine Freunde und Verwandte. HIER findet ihr meine Rezepte der letzten Jahre.

In diesem Post hab ich gleich zwei Rezepte für euch. Einmal für selbstgemachten Glögg und einmal für Glögg-Gelee, das richtig lecker nach Weihnachten schmeckt. Außer aufs Brot streichen kann man mit dem Gelee auch Plätzchen, Müsli, Joghurt, Kuchen, etc. verfeinern. 

Das Wort Glögg kommt aus Skandinavien und heißt übersetzt nichts anderes, als Glühwein. Meine Variante hier ist ohne Wein, dafür aber mit Apfelsaft und LINIE Aquavit Christmas Edition*. Außerdem sind noch blanchierte Mandeln und Rosinen darin. 



LINIE Aquavit reift übrigens in alten Sherry-Fässern auf hoher See und ist der älteste Aquavit der Welt. Seit 1807 wird er hergestellt, überquert dabei zweimal den Äquator und erhält dadurch einen weichen und unvergleichlichen Geschmack. 
LINIE Christmas Edition ist besonders weich, aber mit stärkeren Noten von Kümmel und Sternanis, als im LINIE Aquavit Original. Ausgewogen im Geschmack mit einem Hauch von Zitrus, enthält LINIE Christmas Edition auch feine Noten von Vanille und Holz vom Eichenfass.



Norwegischer Glögg mit Apfelsaft


Zutaten:

  • 200 ml LINIE Aquavit Christmas Edition*
  • 1 L Apfelsaft
  • 1/2 TL Kardamompulver
  • 30 Stück Nelken
  • 4 Zimtstangen
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • zum servieren: geschälte Mandeln, Rosinen und 1 Apfel

Den Apfelsaft zusammen mit LINIE Aquavit Christmas Edition* in einen Topf geben. Ingwer schälen, in breite Scheiben schneiden und zusammen mit den Gewürzen hinzugeben.

Die Mischung auf etwa 70-75°C erhitzen (falls ihr kein Thermometer habt: so lange erhitzen, bis sich Bläschen an der Oberfläche bilden).

Den Glögg vom Herd nehmen und für eine Stunde ruhen lassen.

Nach dem Abkühlen in Flaschen abfüllen und zum verschenken schön dekorieren.

Oder ihr serviert ihn gleich. Dafür erhitzen (nicht kochen) und mit geschälten Mandeln, Rosinen und einer Apfelscheibe in Tassen Servieren. 




Und schon geht's weiter mit dem zweiten Rezept für heute: Einem Glögg-Gelee. Dieses baut auf dem selbstgemachten Glögg auf. Wenn ihr diesen nicht selbermachen wollt, könnt ihr auch gekauften dafür verwenden. Das Gelee ist schnell und ohne viel Aufwand aus nur drei Zutaten zubereitet. Die Menge hier reicht für etwa vier kleine Gläschen.




Glögg-Gelee zum Verschenken oder selbst genießen


Zutaten für etwa 4 Gläschen:
  • 100 ml Orangensaft
  • 600 ml Glögg
  • 500 g Gelierzucker 2:1

Alle Zutaten in einen großen Topf geben und zum Kochen bringen. Während dem Erhitzen immer wieder umrühren, dass sich alles gut vermischt.

Für zwei bis drei Minuten weiterkochen lassen, Gelierprobe machen und anschließend in sterile Gläser füllen.

Gläser sofort fest verschließen und für etwa zehn Minuten auf den Kopf stellen, dann wieder umdrehen.

Zum verschenken die Gläser noch hübsch dekorieren. 




Dieses Glögg-Gelee gibt's bei mir zur Zeit übrigens fast täglich aufs Brot zum Frühstück ;) Demnächst werde ich es noch zum Plätzchen backen und als Kuchenfüllung verwenden. 


Wollt ihr auch euren Glögg mit LINIE Aquavit Christmas Edition 2017 zubereiten? HIER* bekommt ihr ihn bei Ludwig von Kapff (*Link zu meinem Kooperationspartner)


Mittwoch, 6. Dezember 2017

{Rezept} Orange-Tonka Plätzchen | In der Weihnachtsbäckerei

Pünktlich zum ersten Schnee vor ein paar Tagen starte ich die Weihnachtsbäckerei. Ich wollte Orangen und Tonkabohne kombinieren und herausgekommen sind Orange-Tonka Plätzchen. Ihr habt noch Eiweiß übrig von Kokosmakronen, Baiser und Co.? Perfekt, denn für diese Plätzchen benötigt ihr nur das Eigelb ;)



Die Orange-Tonka Plätzchen sind relativ schnell zubereitet, man muss nur etwas Kühlzeit im Kühlschrank mit einberechnen. Ihr könnt den Teig aber auch am Vortag kneten, über Nacht im Kühlschrank lagern und am nächsten Tag formen und backen. 



Zutaten für etwa 2 Bleche:

  • 500 g Mehl
  • 5 Eigelb
  • 250 g kalte Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Bio-Orange
  • 1/2 Tonkabohne

Die Orange gut mit heißem Wasser abwaschen. Die Tonkabohne fein reiben. 

Alle Zutaten gut miteinander verkneten, bis ein homogener Teig entstanden ist. Teig in zwei etwa gleichgroße Teile teilen, in Frischhaltefolie einwickeln und für etwa 1 Stunde (oder über Nacht) in den Kühlschrank legen.

Den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eine Teigkugel aus dem Kühlschrank nehmen, kleine Kügelchen formen und mit einer Gabel platt drücken. Mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. 

Ca. 15 Minuten goldbraun backen. Währenddessen mit der zweiten Teigkugel genauso verfahren und anschließend backen. 

Plätzchen abkühlen lassen und am besten in einer Blechdose aufbewahren. 

Je nach Belieben können sie auch mit Puderzucker bestreut werden.




Auch wenn ich diese Plätzchen jetzt das erste mal gebacken habe, haben sie es jetzt schon zu meinen liebsten Plätzchen-Rezepten geschafft. Die mag sogar mein Liebster, und das mag was heißen ;)

Habt ihr auch noch tolle Plätzchen-Rezepte für mich? Dann reicht sie doch zu meinem Blogevent "eure liebsten Winterrezepte" ein. Bis zum 16.12.17 habt ihr noch Zeit, mitzumachen. Es gibt auch tolle Preise zu gewinnen :)


Montag, 20. November 2017

{Rezept} Glühwein-Gugelhupf mit Zitronen-Zimt-Guss

Am 11. November habe ich zu meinem Blogevent aufgerufen, mir eure liebsten Winterrezepte zu zeigen. Die ersten Rezepte sind schon eingetrudelt und ich freue mich auf viele mehr ;) Auf dem Banner zum Blogevent seht ihr einen Glühwein-Gugelhupf mit Zitronen-Zimt-Guss. Dieser gehört definitiv zu meinen liebsten Winterrezepten und muss unbedingt noch einige Male gebacken werden!



Der Glühwein-Gugelhupf schmeckt richtig weihnachtlich und schön saftig. Der Zitronen-Zimt-Guss gibt dem Ganzen noch eine erfrischende Note und passt optimal dazu. 
Außerhalb der Winterzeit kann man auch einfach den Glühwein durch Rotwein ersetzen und den Zimt weglassen. Dann hat man einen saftig nussigen Rotwein-Kuchen. 



Zutaten für eine Gugelhupfform (24 cm Durchmesser):

300 g Mehl
200 g Zucker
1 Pck Backpulver
3 TL Zimt
50 g gemahlene Haselnüsse
4 gestr. TL Kakao
150 g dunkle Schokolade
200 g Butter
4 Eier
200 g Glühwein

für den Zitronen-Zimt-Guss:
Saft 1/2 Zitrone
1 gestr. TL Zimt
100 g Puderzucker 


Für den Gugelhupf zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen. Schokolade hacken und zu den Trockenen Zutaten geben. Butter schmelzen und zusammen mit Eier und Glühwein zu den restlichen Zutaten geben und mit dem Handrührgerät so lange rühren, bis ein homogener Teig entsteht. 

Eine Gugelhupfform fetten und mehlen. Den Teig hineinfüllen. In den Ofen stellen und bei 180°C Ober- und Unterhitze für 45 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

Kuchen in der Form für etwa 10 Minuten auskühlen lassen, aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen. 

Für den Guss die Zutaten mischen und gut verrühren. Ist er euch zu dickflüssig, gebt noch ein paar Tropfen Wasser hinzu. 

Guss auf dem Gugelhupf verteilen und fest werden lassen. 






Samstag, 11. November 2017

{Blogevent} Eure liebsten Winterrezepte - Zum 6-jährigen Bloggeburtstag


Es ist soweit, mein Blog feiert bald seinen 6. Bloggeburtstag! Am 21.11.2011 vor 6 Jahren erschien hier der erste Post. 

Besonders in letzter Zeit hat sich hier einiges verändert. Homemade & baked ist nun über eine eigene Domain | www.homemade-baked.de | erreichbar, ein neuer Header musste her und auch das Design wird sich in nächster Zeit noch etwas verändern. 

Zu diesem Anlass möchte ich ordentlich mit Euch feiern und finde, es wird wieder einmal Zeit für ein Blogevent. Als Thema habe ich mir "eure liebsten Winterrezepte" ausgedacht. Hier passt wirklich (fast) alles, was nur im Entferntesten mit Winter zu tun hat. Egal ob süß, herzhaft, gekocht, oder gebacken. Zeigt mir Eure liebsten Plätzchen-Rezepte, euer Weihnachtsmenü, euren liebsten Punsch, Weihnachtsgeschenke aus eurer Küche... lasst eurer Kreativität freien Lauf. Ich freue mich über jeden einzelnen Teilnehmer und jedes einzelne Rezept. 





Damit ihr auch etwas davon habt, gibt es 6 tolle Preise zu gewinnen, die ich am Ende des Events unter allen Teilnehmern verlosen werde. Es wird also 6 Gewinner geben. An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmal herzlich bei meinen Sponsoren bedanken!





Der BLV Verlag hat 3 Buchpakete zur Verfügung gestellt, sie bestehen aus je einer Ausgabe "Weihnachts Hüftgold" und einer Ausgabe "EAT THE BEAT".






Schweizer Käse stellt 3 Sets mit je 4 Raclette-Pfännchen für den Grill incl. Rezeptheft zur Verfügung. Grillen kann man übrigens nicht nur im Sommer. Wie wärs mal mit Wintergrillen? ;)




Wie könnt Ihr mitmachen?

Wenn Ihr einen eigenen Blog habt:

  • Veröffentlicht Euer liebstes Winterrezept bis spätestens zum 16.12.2017 um 23:55 Uhr auf eurem Blog
  • Bindet in euren Teilnahme-Post bitte das Eventbanner ein (erstes Bild in diesem Post) und verlinkt auf diesen Post
  • Hinterlasst unter diesem Post einen Kommentar mit Link zu eurem Rezept

Wenn Ihr keinen Blog habt:
  • Schickt euer liebstes Winterrezept mit Foto bis spätestens zum 16.12.2017 um 23:55 Uhr an homemade-baked@web.de

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Euer Rezept auch auf Euren Social Media Kanälen teilt und dabei den Hashtag #homemadeandbakedwird6 verwendet.



Teilnahmebedingungen

Teilnehmen darf jeder, der über 18 Jahre alt ist und in Deutschland, Österreich, oder der Schweiz wohnt. 
Für Teilnehmer mit Blog: Es gelten keine Archiv-Beiträge. Bitte schreibt im oben genannten Zeitraum euren Teilnahme-Post extra für dieses Blogevent.

Ein eigener Blog ist für dieses Blogevent keine Vorraussetzung, wohl aber ein selbst entwickeltes Rezept mit einem eigenen Bild. 

Aus allen eingereichten Rezepten (maximal zwei pro Teilnehmer) werde ich nach Ende des Events eine Zusammenfassung erstellen. Mit der Teilnahme erklärt Ihr Euch damit einverstanden, dass ich Bild/Text für die Zusammenfassung des Events verwende und euch gegebenfalls auf Facebook/Instagram, natürlich beides unter Nennung Eures Blogs/Namens vorstelle. 

Mit der Zusammenfassung werde ich auch die Gewinner (das Los entscheidet) der 6 Preise bekanntgeben. Eure persönlichen Daten werden nach dem Versand der Gewinne von mir und meinem Kooperationspartnern nicht weiterverwendet. Die Buchpakete werden von mir versendet, die Raclettepfännchen von "Schweizer Käse". 

Das Blogevent steht in keinerlei Zusammenhang zu Instagram, Facebook oder anderen Social Media Kanälen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.


So und nun schwingt Eure Kochlöffel und Schneebesen... ich bin gespannt auf eure Rezepte :)
Auf dem Event-Banner seht ihr übrigens einen Glühweinkuchen mit Zimt-Guss. Das Rezept werde ich in den nächsten Tagen veröffentlichen ;)



Mittwoch, 8. November 2017

{Rezept} Apfel Zimt Overnight Oats mit Haselnüssen

Overnight Oats sind schon seit Jahren im Trend. Kein Wunder, denn sie schmecken lecker, sind gesund und auch noch schnell zubereitet. Overnight Oats sind ideal für Leute, die nur wenig Zeit zum Frühstücken haben und es deshalb auch gelegentlich ausfallen lassen. Denn sie werden am Abend zuvor zusammengerührt und müssen am nächsten Morgen nur noch aus dem Kühlschrank geholt werden. Perfekt auch für diejenigen, die ihr Frühstück gerne mit in die Arbeit nehmen.



Overnight Oats können nach Lust und Laune zusammengemixt werden. Bei mir gibts heute eine Herbstlich-winterliche Variante mit Apfelmus, Zimt und Haselnüssen. Je nach Geschmack kann man Kuhmilch, aber auch Mandelmilch, Reismilch und Co. nehmen.




Zutaten für 2 Portionen:

100 g Haferflocken
1 TL Zimt
15 g gemahlene Haselnüsse
120 g Apfelmus
200 ml Milch


Alle Zutaten in einen verschließbaren Behälter geben und gut umrühren, bis alles gut vermischt ist. Deckel drauf und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Morgen aus dem Kühlschrank holen, mit etwas Apfelmus, gemahlene Haselnüsse und Zimt garnieren und genießen.




Montag, 30. Oktober 2017

{Rezept} Suikerbrood - Niederländisches Zuckerbrot aus Friesland

Vor kurzem bin ich zufällig auf Suikerbrood gestoßen. Ein Rezept aus den Niederlanden für Zuckerbrot. Ein Hefebrot mit ganzen Zuckerwürfeln im Inneren, die beim Backen schmelzen. Hört sich das nicht lecker an? Schmeckt auf jeden Fall fantastisch zum Nachmittagskaffee, am besten noch lauwarm. Oder aber auch zum Frühstück mit einem Stück Butter. 




Dieses Rezept für Suikerbrood, oder auch sûkerbôle genannt kommt aus der Provinz Friesland. Es wurde Traditionell einer jungen Mutter zur Geburt eines kleinen Mädchens überreicht. Die Süße des Brots und die heilenden Kräfte von Zimt sollten die Mutter stärken und auf ihre neuen Aufgaben vorbereiten.





Zutaten für 1 Kastenform

  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 300 ml Milch + etwas Milch zum Bestreichen
  • 500 g Mehl
  • 30 g Zucker
  • 1/2 TL gestr. TL Salz
  • 25 g weiche Butter + etwas für die Form
  • ca. 70 g Zuckerwürfel
  • 1 EL Zimt

Die Milch lauwarm erwärmen, die Hefe hineingeben und durch Rühren darin auflösen. So lange stehen lassen, bis Bläschen entstehen. Mehl, Zucker, Salz und Butter hinzugeben und daraus einen glatten Teig kneten. Teig in eine große Schüssel geben und abgedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Er sollte sich etwa zur Hälfte verdoppelt haben.

Eine Kastenform gut fetten und mit Mehl bestäuben, oder mit Backpapier auslegen.

Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig zu einem Quadrat ausrollen. Die Zuckerwürfel in einen Beutel füllen, Zimt dazugeben und gut durchschütteln.

Zuckerwürfel auf den ausgerollten Teig verteilen und von einer Seite her einrollen. Teigrolle in die Kastenform geben. Nochmals abgedeckt für 30 Minuten gehen lassen. 

Bei 200°C Ober- und Unterhitze für etwa 40 Minuten backen. Wird der Teig vorher zu dunkel, einfach mit Alufolie abdecken und weiter backen.
Nach der Backzeit das noch heiße Brot mehrmals mit Milch bepinseln. 

Brot nach etwa 10 Minuten aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. 



Mittwoch, 11. Oktober 2017

{Rezept} Kürbis-Apfel-Suppe mit knusprigem Apfel-Bacon-Topping

Heute zeigte sich der goldene Herbst von seiner schönsten Seite. Bunte Blätter und viel Sonne, so mag ich ihn am liebsten! Passend dazu hab ich für euch eine goldene Kürbis-Apfel-Suppe mit knusprigem Apfel-Bacon-Topping, die natürlich auch bei Regenwetter glänzt ;)



Letztes Jahr um die Zeit habe ich euch schon mal ein Rezept für eine Kürbis-Apfel-Suppe gezeigt, aber damals ohne Topping, dafür mit Milchschaum als Kürbiscappuccino getarnt. Heute gibt es ein lecker krosses Topping mit Äpfel und Bacon dazu.



Zutaten für 4 Portionen 

Für die Suppe:

  • 1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis (1-1,5 kg)
  • 4 Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Äpfel
  • 2 EL Olivenöl
  • ca. 600 ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer

Für das Topping:
  • 1 Apfel
  • 6 scheiben Bacon
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 EL Olivenöl
  • optional: etwas Schmand zum servieren


Für die Suppe den Kürbis waschen, halbieren und die Kerne entfernen. Grob würfeln. Die Kartoffeln und Äpfel schälen, würfeln. Die Zwiebeln abziehen und ebenfalls würfeln.

Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln glasig dünsten, Kürbis, Äpfel und Kartoffeln hinzufügen und kurz mitbraten. 

Mit Gemüsebrühe ablöschen, so das das Gemüse knapp bedeckt ist und alles bei mittlerer Hitze für etwa 30 Minuten köcheln lassen. 

Für das Topping den Apfel waschen, das Kerngehäuse entfernen und würfeln. Die Zwiebel abziehen und würfeln. Bacon in Streifen schneiden.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Bacon darin gut anbraten. Anschließend die Zwiebel- und Apfelwürfel hinzugeben und mitbraten.

Wenn Kürbis und Kartoffeln weich gegart sind, mit einem Pürierstab pürieren. Wenn euch die Suppe zu dickflüssig ist, gebt noch etwas Brühe dazu. Ich mags lieber dickflüssiger, dann hält auch das Topping besser auf der Oberfläche :)

Zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum servieren Suppe in einen tiefen Teller, oder eine Schale geben, 1 TL Schmand einrühren und 1 EL Topping draufgeben. 



Freitag, 29. September 2017

{Rezension + Gewinnspiel} Richtig gute Strudel + Rezept für Marmelade-Strudelrosen

Heute möchte ich euch wieder ein Buch vom "Löwenzahn Verlag" vorstellen: Richtig gute Strudel - Die besten Rezepte zum Selbermachen. Und ein Rezept für Marmelade-Strudelrosen hab ich auch noch für euch im Gepäck.

Und das Beste: Zwei von euch haben die Chance, jeweils 1 Exemplar Richtig gute Strudel zu gewinnen. Dazu aber später mehr.


Richtig gute Strudel
Die besten Rezepte zum Selbermachen



Habt ihr einen klassischen Strudel schon mal komplett selbst gemacht? Inclusive dem Teig? Für viele erscheint die Herstellung des Teiges wahrscheinlich kompliziert und schwierig, da der perfekte Strudelteig hauchdünn und ohne Löcher sein sollt.
Dass die Herstellung jedoch gar nicht so schwer ist und dass ein Loch im Teig auch keine Katastrophe ist, das zeigt uns die Autorin Eva Maria Lipp in diesem Buch.

Sie hat dafür über 90 verschiedene Rezepte zusammengetragen und gibt darin ihr Wissen über die Strudel-Zubereitung weiter. Neben den klassischen Rezepten für Apfel- und Topfenstrudel findet man gebackene oder gekochte, pikante oder süße, für die Suppe, als herzhafter Hauptgang, raffinierte Beilage oder feines Dessert.


Die Strudel-Rezepte sind gegliedert in:
  • Beliebte Suppenstrudel
  • Wunderbare Hauptspeisenstrudel
  • Herzhafte Beilagenstrudel
  • Süß gestrudelt
  • Kleine Strudelgerichte aus Restteig

Außerdem findet man darin auch Rezepte für warme und kalte, süße und herzhafte Soßen, die perfekt zum Strudel passen und allerhand Tipps und Tricks, sowie Problembereiche bei der Zubereitung mit Verbesserungsvorschläge. 

Der Hauptteil beginnt mit den Grundrezepten der Strudelteige: Gezogener Srudelteig für gebackene Strudel, Gezogener Strudelteig für gekochte Strudel, Erdäpfelteig, Topfenteig, Mürbteig, Mürber Germteig, Germteig. 
Auf diesen Grundrezepten baut der Größte Teil der Rezepte im Innenteil des Buches auf. 


Rezeptbeispiele

Zwiebel-Grammelstrudel
Saiblingstrudel mit Spinat und Mozzarella
Topfen-Bröselstrudel
Saftiger Milchreisstrudel
Heimische Frühlingsrollen



Kurz und knapp:
Richtig gute Strudel - Die besten Rezepte zum Selbermachen
von Eva Maria Lipp
erschienen 2017 im Löwenzahn Verlag
Hardcover
200 Seiten
ISBN 978-3-7066-2615-6


Ich habe mich entschieden, einen "Strudel" mit Germteig nachzumachen. Meine Wahl fiel auf die Marmelade-Strudelrosen. Sie waren relativ schnell zubereitet und der Teig war schön saftig. 


Marmelade-Strudelrosen
(Rezept aus "Richtig gute Strudel")




Zutaten:
  • 60 g Butter
  • 250 ml Milch
  • etwas Salz
  • 60 g Zucker
  • 2 Eidotter
  • 20 g Germ
  • 500 g Mehl

  • 300 g Marmelade nach Wunsch (Bei mir: Kirschmarmelade)

1. Für den Germteig die Butter in einem Kochtopf zerlassen. Die Milch, Salz und Zucker dazugeben und gut verrühren, damit sich die Kristalle auflösen. Dann die Eidotter dazugeben und gleichmäßig verrühren. Schlussendlich die Germ einbröseln und ebenso auflösen.

2. Mehl in eine Schüssel geben und mit der vorbereiteten Flüssigkeit zu einem geschmeidigen Germteig kneten (Da der Teig bei mir etwas klebrig war, musste noch etwas Mehl dazu). Diesen zugedeckt bis zum doppelten Volumen aufgehen lassen (Dauerte bei mir etwa 1,5 Stunden)

3. Teig danach zu einem Rechteck in der Größe von 50 mal 50 cm ausrollen. Die ganze Fläche gleichmäßig mit Marmelade bestreichen. Eng zu einem Strudel einrollen.

4. Mit einem scharfen Messer in 15 gleich große Stücke (bei mir waren es 11 Stücke) schneiden.

5. Eine Tortenform mit Butter ausfetten. Die Strudelrosen von der Mitte beginnend mit der Schnittfläche nach oben in die Form setzen. Strudelrosen nochmals 15 Minuten aufgehen lassen und dann im vorgeheitzen Backrohr bei 160°C 35 bis 40 Minuten goldbraun backen. Im Ganzen zu Tisch bringen und Rosen dann herunterbrechen. 



Und nun wollt ihr bestimmt wissen, wie ihr eine der zwei Exemplare "Richtig gute Strudel" gewinnen könnt, oder?

Hinterlasst mir einfach einen Kommentar unter diesem Post, warum genau ihr ein Buch gewinnen solltet. Schreibt eure E-Mail dazu, damit ich euch im Falle eines Gewinnes direkt kontaktieren kann. 

Gerne könnt ihr auch meine Posts auf Facebook oder Instagram kommentieren, liken und teilen. Das ist aber kein Muss, um am Gewinnspiel teilzunehmen. 

Das Gewinnspiel startet jetzt und endet am 12.10.2017 um 20.00 Uhr. Anschließend werde ich die zwei Gewinner auslosen und per E-Mail kontaktieren.  Das Gewinnspiel isst beendet.


Update 20.10.2017: Die Gewinne wurden soeben ausgelost. 
Die Gewinner sind:

  • Alina (Anonym)
  • Sabrina (Anonym)
Habe euch schon per E-Mail kontaktiert ;)



Teilnahmebedingungen: Teilnahme für Personen ab 18 Jahren mit Postadresse in Deutschland. Der Gewinn kann nicht ausbezahlt werden, es besteht auch kein Anspruch darauf. Das Gewinnspiel steht unter keinster Weise in Verbindung mit Facebook oder Instagram.  



Mittwoch, 13. September 2017

{Rezept} No-Knead Cheddar-Tomaten-Knoblauch-Brot | Synchronbacken #20

Endlich hab ichs geschafft, auch mal beim Synchronbacken mitzumachen. Organisiert wird das ganze von Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf und Sandra von from Snuggs Kitchen

Synchronbacken ist eine tolle Aktion, bei der es darum geht, gemeinsam am gleichen Tag zu backen. Es gibt ein Grundrezept, das von allen gebacken wird. Alle Teilnehmer posten ihren aktuellen Stand auf den Social Media Kanälen (ich via Instagram). So kann man immer wieder schauen, wie weit die anderen sind, und sich auch untereinander austauschen. 



Schon öfters hab ich mir vorgenommen, mal mitzumachen, doch entweder hatte ich keine Zeit, oder ich habs verpasst. Letzten Sonntag war es wieder soweit und das Synchronbacken ging in die 20. Runde. Als Grundrezept wurde das No-Knead Cheddar, Tomato and Garlic Bread von King Arthur Flour vorgegeben. Die Zutaten durften ausgewechselt werden, einzige Vorgabe war, dass es ein herzhaftes Brot bleibt. 

Ich habe nur wenig am Rezept verändert, schaut aber unbedingt auch bei den anderen Teilnehmern vorbei und schaut, was sie daraus gemacht haben (Liste findet ihr unten).

Und hier kommt nun meine Version des No-Knead Cheddar-Tomaten-Knoblauch-Brot. 


Den Teig habe ich am Samstag angesetzt und über Nacht gehen lassen, da die Gehzeit 8 Stunden beträgt. Die einzelnen Schritte könnt ihr übrigens auf meinem Instagram-Account sehen :)


Zutaten für eine 30er Kastenform


Für den Teig:
  • 360 g Dinkelmehl Typ 630
  • 165 g Roggenvollkornmehl
  • 1 TL Trockenhefe
  • 1,5 TL Salz
  • 35 g Olivenöl
  • 320 g lauwarmes Wasser

Für die Füllung:
  • 60 g halbgetrocknete Tomaten (oder in Öl eingelegte Tomaten)
  • 4 mittelgroße Knoblauchzehen
  • 80 g Cheddar Käse

Für das Topping:
  • 1 Fleischtomate 
  • 20 g Cheddar Käse

Für den Teig gebt alle Zutaten in eine große Schüssel und verrührt sie mit dem Knethaken der Küchenmaschine auf kleiner Stufe für ca. 2 Minuten. Es sollte ein leicht klebriger aber elastischer Teig entstehen. Ihr könnt den Teig auch mit den Händen kneten, dann dauert es etwa 4 Minuten.

Den fertig gekneteten Teig nun abgedeckt für mindestens 8 Stunden gehen lassen. Meiner ging über Nacht, für etwa 9 Stunden. 

Nach der Gehzeit den Teig auf die leicht geölte Arbeitsfläche, oder auf ein Backpapier geben. Mit geölten Fingern zu einen Rechteck ausziehen, ca. 30x35 cm groß.

Für die Füllung die Tomaten in Streifen schneiden und den Cheddar Käse reiben. Die Knoblauchzehen pressen. oder klein schneiden. Alles gleichmäßig auf dem Teig verteilen und von der langen Seite her aufrollen.

Eine 30er Kastenform gut ölen und mit Mehl ausstäuben (oder mit Backpapier auslegen). Die Teigrolle mit dem Ende nach unten in die Form geben, mit Alufolie abdecken und für weitere 2 Stunden gehen lassen. Der Teig sollte sich nach dem Gehen verdoppelt haben.

Den Ofen auf 230°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Für das Topping die Tomate halbieren und in Scheiben schneiden. Auf dem Teigling verteilen. Form wieder mit Alufolie (am besten innen leicht geölt, damit sie dann nicht am Teig kleben bleibt) bedecken und in den Ofen schieben. 

Nach 40 Minuten Backzeit die Alufolie entfernen, mit etwas geriebenen Cheddar bestreuen und für weitere 15-20 Minuten fertig backen.

Brot aus dem Ofen nehmen und für 10 Minuten ruhen lassen. Anschließend aus der Form nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.



Ich freue mich schon auf das nächste Mal, vielleicht schaffe ich es wieder mitzumachen. Vielen Dank an Zorra und Sandra für die Organisation :)

Und hier noch alle Teilnehmer der Aktion Synchronbacken #20:

Zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Sandra von From Snuggs Kitchen
Tanja von Tana's "Süß und Herzhaft"
Julia von baking julia
Ingrid von auchwas
Diana von Kochen mit Diana
Christina von The Apricot Lady
Denise von kitchwitch.ch
Dagmar von Dagmar's brotecke
Birgit D von Birgit D - Kreativität in Küche, Haus und Garten
Jutta von Jutt-ah
Britta von Brittas Kochbuch
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Simone von zimtkringel
Katrin Mämpel von Summsis Hobbyküche
Tamara von Cakes, Cookies and more



Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...