Montag, 21. September 2020

{Rezept} Garnelen-Kokos-Curry mit Kürbis und Brokkoli


Dieser Beitrag enthält Werbung für Aldi Süd*

Schon lange habe ich kein Curry mehr gekocht. Jetzt in der Spätsommer- und Herbstzeit ist für mich aber wieder die passende Zeit dazu. Farblich passt es ja schon mal perfekt zum Herbst ;). 
Passend dazu ist neben Garnelen und Brokkoli auch Hokkaidokürbis enthalten. Der Kürbis wird im Ofen gebacken, wodurch er eine angenehm weiche Konsinstenz und gutes Aroma bekommt. Dazu gibt es Basmatireis und geröstete Cashewkerne als Topping. 


Dieses Curry schmeckt angenehm würzig, ist schön cremig und kommt ohne Currypaste aus. Recht scharf ist es auch nicht, da ich eigentlich kein Fan von scharfem Essen bin. 

Auch wenn sich dieses Gericht recht aufwendig liest, vielleicht auch wegen der längeren Zutatenliste, ist es relativ schnell zubereitet und in etwa 50 Minuten auf dem Tisch. 


Die Hauptzutaten für dieses Curry habe ich alle bei Aldi Süd* gekauft. Ich gehe gerne dort einkaufen, nicht zuletzt wegen den wöchentlichen Aktionsangeboten. Für das Curry habe ich Garnelen, Kokosmilch, Kürbis, Knoblauch und Ingwer in Bio-Qualität bekommen. Die Kokosmilch hat die für uns perfekte Größe von 200 ml, die Dosen mit 400 ml sind für uns immer zu viel. 

Bei Aldi Süd* gibt es noch bis zum 04.10.2020 die Aktion DER GROSSE ALDI JACKPOT*. Es warten Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von 150.000 € auf euch. 




Wie kann man gewinnen?

Je 15 € Einkaufswert bekommt man ein Los an der Kasse. Darin enthalten ist ein Glückscode, der auf aldi-jackpot.de/sued* eingegeben wird. Oder aber man scannt gleich den im Los enthaltenen QR-Code.
Man erfährt sofort nach der Bestätigung, ob man den Jackpot geknackt und einen Einkaufsgutschein gewonnen hat. Nähere Infos dazu bekommt ihr direkt auf der Aktionsseite. 


Rezept für Garnelen-Kokos-Curry mit Kürbis und Brokkoli


Zutaten für 2-3 Personen:
  • 225 g Garnelen (TK)
  • 1 kleine Handvoll Cashewkerne
  • 1/2 Brokkoli
  • 3 - 4 Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 cm Stück Ingwer (ca. 10 g)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Kokosöl
  • 200 ml Kokosmilch
  • 200 ml Gemüsebrühe 
  • 2 TL Currypulver (ich hatte Madras Curry)
  • Salz, Pfeffer
  • 200 g Basmatireis
  • 200 g Hokkaidokürbis (ca. 1/2 Kürbis)
  • 1 EL Olivenöl

Die Garnelen auftauen lassen (am besten über Nacht im Kühlschrank). Anschließend waschen und trocken tupfen.

Cashewkerne leicht mit dem Mörser zerstoßen und in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Beiseite stellen.

Brokkoli in Röschen zerteilen, waschen, gut abtropfen lassen.
Tomaten häuten und grob würfeln. 
Zwiebel, Ingwer und Knoblauch schälen und fein würfeln. 

Kürbis waschen, Kerne entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. In eine Auflaufform geben, Olivenöl darüberträufeln und für 20 Minuten bei 200°C Ober-/ Unterhitze backen.

Reis waschen und nach Packungsanweisung kochen.

1 EL Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Die Garnelen darin 3 - 4 Minuten anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. 

Pfanne nicht abwaschen! Erneut 1 EL Kokosöl erhitzen, Zwiebel, Ingwer und Knoblauch kurz darin anschwitzen. Brokkoli hinzugeben und ein paar Minuten mit anbraten. Mit Kokosmilch und Brühe ablöschen, Tomaten hinzugeben und für etwa 5 Minuten weiterköcheln lassen. 

Mit Currypulver, Salz und Pfeffer würzen, Garnelen und Kürbis hinzugeben und noch kurz garen. Nicht mehr zu viel rühren, da der Kürbis schön weich ist und leicht zerfällt. 

Mit Reis und den gerösteten Cashewkernen servieren. 




Samstag, 19. September 2020

{Rezept} Schwedische Köttbullar | Koch mein Rezept

 

Schwedische Köttbullar standen schon lange ganz weit oben auf meiner Nachkochliste, aber noch nie gab es die Gelegenheit dazu. Ich esse sie ja sehr gerne beim großen schwedischen Möbelhaus (wenn wir mal 1-2x im Jahr dort sind :D) und fragte mich immer, wie man sie so gut hinbekommt.




Und an dieser Stelle darf ich euch verraten, dass diese Köttbullar noch viel besser schmecken, als beim großen Schweden ;) Die Gewürze reißen es einfach raus und bringen einen herrlich kräftigen und herzhaften Geschmack hinein. Die Hackbällchen werden im Ofen auf einem Blech gemacht und eigenen sich ohne Beilage und Soße auch einfach zum snacken oder als Fingerfood, beispielsweise auf einen Holzspieß aufgespießt. 

Ansonsten eignen sich als Beilage Kartoffeln, als Salzkartoffeln oder Kartoffelpürree. Ich habe gekochte Salzkartoffeln gewählt und doch tatsächlich die Preiselbeeren vergessen. Wenn ihr die Köttbullar nachmacht, denkt also unbedingt an Preiselbeeren! Diese passen einfach so gut dazu.





Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampftDieses tolle Rezept habe ich auf Inas Blog www.inaisst.de gefunden. Im Rahmen der zweiten Runde "Koch mein Rezept" durfte ich nämlich etwas von ihr nachkochen. Ich stöberte etwas in ihren "älteren" Rezepten und ziemlich schnell fiel meine Wahl auf Ina's Köttbullar, die im September 2014 online gingen. Am Rezept selbst habe ich kaum etwas verändert. Ich habe nur die Menge angepasst, dass es für 3-4 Personen ausreicht und die Pimentkörner frisch mit dem Mörser zerstoßen. 

Lasst euch bitte nicht von der langen Zutatenliste abschrecken! Die Hackbällchen sind wirklich unkompliziert und relativ schnell zubereitet. Während sie im Ofen sind kann man sich um die Soße und Beilage kümmern.



Rezept für schwedische Köttbullar

Zutaten für 3-4 Personen

für die Köttbullar:

  • 2 EL Butter
  • 120 g Semmelbrösel
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 kleine Knoblauchzehen
  • 1/2 TL gemahlenes Piment (oder frisch mit dem Mörser zerstoßen)
  • 2 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 100 ml Milch
  • 1 EL Worcestersoße
  • 300 g Rinderhack
  • 300 g gemischtes Hack (Rind/Schwein)
  • 2 Eier

Für die Soße:
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 1,5 EL Worcestersoße
  • 300 ml heiße Rinderbrühe
  • 1 Prise gemahlenes Piment
  • 100 ml Sahne
  • etwas Salz und Pfeffer
  • Petersilie


Für die Köttbullar Knoblauch und Zwiebel häuten und fein würfeln. 

Butter in einem Topf zum schmelzen bringen, Knoblauch und Zwiebel darin kurz anschwitzen. Worcestersoße, Gewürze und Milch zugeben und alles etwa 3 Minuten köcheln lassen. 

Topf vom Herd nehmen und Semmelbrösel unterrühren. Dies ergibt eine zähe Paste. Abkühlen lassen. 

Hackfleisch und Eier in eine Schüssel geben, die kühle Semmelbrösel-Masse hinzugeben und alles gut verkneten, bis eine homogene Masse entsteht.

Backofen auf 200°C Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Nun mit einem Teelöffel kleine Mengen abstechen, zu Bällchen formen und auf das Backblech setzen. 

Bällchen für 20 Minuten im Ofen backen.

In der Zwischenzeit die Soße zubereiten. Dafür die Butter in einem Topf schmelzen, Mehl hinzufügen und mit einem Schneebesen  verrühren. Weiterrühren bis der Glanz nachlässt. Topf vom Herd nehmen, Rinderbrühe und Worcestersoße hinzugeben und alles gut verrühren.

Topf wieder auf den Herd stellen, Sahne hinzugeben und aufkochen lassen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Piment würzen.

Die fertigen Fleischbällchen in eine ofenfeste Form geben, mit der Soße übergießen und nochmal für 5 Minuten in den Ofen stellen.

Mit der Petersilie bestreuen und mit Salzkartoffeln oder Kartoffelbrei und Preiselbeeren servieren.




Dienstag, 15. September 2020

{Rezept} Pina Colada alkoholfrei


Ich liebe ja cremige Cocktails mit Sahne. Und besonders lecker sind sie mit Kokosmilch. In Kombination mit Ananas denkt man natürlich sofort an Pina Colada. Und ich habe hier die alkoholfreie Variante für euch.

Sehr erfrischend, lecker cremig und auch noch blitzschnell gemacht. Im Vergleich zu manch anderen Cocktails wird der alkoholfreie Pina Colada aus nur 3 Zutaten (+ Eiswürfel) zusammengemixt.



Diesen Drink schicke ich gleich noch zu Zorra von kochtopf.me, ihr Blog wird am 17. September schon 16 Jahre alt. Zu diesem Anlass hat sie das Blogevent "aus der Saftbar" gestartet, bei dem sie allerlei Rezepte mit Säften sucht. 

Geburtstags-Blog-Event CLXVII - Aus der Saftbar! (Einsendeschluss 15. September 2020)






Rezept für Pina Colada alkoholfrei


Zutaten für 3 Gläser:

  • 300 ml Ananas-Direktsaft
  • 50 ml Schlagsahne
  • 100 ml Kokosmilch
  • Eiswürfel
  • frische Ananas (zum garnieren, optional)

3 Gläser bereitstellen und zur Hälfte mit Eiswürfel befüllen.

Saft, Sahne und Kokosmilch in einen Shaker geben und ordentlich schütteln. Über die Eiswürfel gießen und mit Ananasstücken garnieren. Mit Strohhalm servieren. 




Sonntag, 13. September 2020

{Rezept} Limetten-Eistee | Eine herrliche Erfrischung zum Spätsommer


Der Sommer ist zurückgekehrt... zumindest für ein paar Tage. Man merkt schon richtig, dass die Tage kürzer und die Nächte kälter werden. Aber Nachmittags herrscht hier wunderschönes, sonniges Spätsommerwetter. Und für diese schönen Tage habe ich euch eine Erfrischung mitgebracht. 

Der Limetten-Eistee ist schnell gemacht und eignet sich natürlich nicht nur für den Sommer. Wenn man die Eiswürfel weglässt und stattdessen etwas mehr heißes Wasser nimmt, hat man auch im Winter ein angenehm wärmendes Heißgetränk.





Rezept für einen Limetten-Eistee


Zutaten für etwa 1 Liter:
  • 1 Liter Wasser
  • 1 EL brauner Zucker (oder Kandis)
  • 3 Beutel grüner Tee
  • 1 Bio-Limette
  • Minze, Limettenscheiben und Eiswürfel zum servieren

Das Wasser zusammen mit dem Zucker in einen Topf geben und zum kochen bringen, von der Herdplatte nehmen.

Den Saft der Limette auspressen und zum Wasser geben. Die Teebeutel einhängen und alles 3 Minuten ziehen lassen. 

Abkühlen lassen und bis zum servieren kalt stellen.

Zum Servieren den Eistee mit Minzstiele, Limenttenscheiben und Eiswürfel garnieren.





Mittwoch, 9. September 2020

{Rezept} Omas Würzgurken mit Schale | eingelegte Salatgurken

Letzte Woche habe ich euch schon kurz von Omas Rezeptebuch erzählt. Das erste Rezept, das ich daraus nachgemacht habe war der saftige Zucchini-Mandel-Kuchen. Als nächstes möchte ich euch auch unbedingt dieses Rezept für Omas Würzgurken zeigen.




Das tolle an diesem Rezept ist, dass dafür ganz normale Salatgurken verwendet werden und ihr nicht extra Einlegegurken besorgen müsst. Die Schale bleibt dran, es müssen nur die Kerne herausgeholt werden. Eingelegt werden die Gurkenstücke in einem Sud aus Apfelsaft, Essigessenz und Gewürzen. Wenn ihr eingelegte Gurken mögt, kann ich euch dieses Rezept nur ans Herz legen. Links seht ihr übrigens die abfotografierte Seite von Omas Rezeptebuch. Ich habe etwas mehr Apfelsaft genommen, da ich relativ große Salatgurken habe und der Sud die Gurkenstücke sonst nicht abgedeckt hätte. Frischen Dill hatte ich nicht hier, deshalb habe ich getrockneten genommen. 




Rezept für Omas Würzgurken mit Schale

Zutaten:

  • 3 Salatgurken
  • 1 L Apfelsaft (bei Bedarf etwas mehr)
  • 100 ml Essigessenz
  • 2 Lorbeerblätter
  • je 1 TL Kardamomkapseln, schwarze Pfefferkörner, Senfkörner
  • 150 g Zucker
  • 2 TL Salz
  • 2 TL Dill getrocknet

Gurken waschen und trocken tupfen.

Gurken längs halbieren und mit einem Löffel die Kerne herauskratzen. In 2-3 cm lange Stücke schneiden.

Apfelsaft zusammen mit den restlichen Zutaten in einen Topf geben und aufkochen. Den Sud heiß über die Gurken geben. Die Gurken sollten bedeckt sein, bei Bedarf noch etwas Apfelsaft hinzugeben. 

Abgedeckt etwa 12 Stunden stehen lassen.

Gurken zusammen mit dem Sud aufkochen und etwa 3 Minuten kochen lassen. 

Gläser vorbereiten (mit kochendem Wasser ausspülen) und die noch heißen Gurken hineinschichten. Mit dem Sud übergießen und fest verschließen. Anschlieißend die Gläser für 10 Minuten auf den Kopf stellen. 




Sonntag, 6. September 2020

{Rezept} Joghurt-Dinkel-Brot mit Sauerteig | Topfbrot


Vor einigen Tagen habe ich ein neues Brotrezept ausprobiert. Ein Joghurt-Dinkel-Brot mit Sauerteig. Ich habe es im Topf gebacken und herausgekommen ist ein duftendes Brot mit saftiger Krume und knuspriger Kruste. Dieses Brotrezept ist nicht aufwendig und aus wenigen Zutaten hergestellt. Wie man Sauerteig herstellt habe ich euch bereits HIER gezeigt. Habt ihr schon euren eigenen Sauerteig hergestellt?




Rezept für ein Joghurt-Dinkel-Brot mit Sauerteig


Zutaten

Für den Sauerteig:

  • 20 g Anstellgut aus dem Kühlschrank
  • 65 g Wasser
  • 65 g Roggenmehl Type 1150
Für den Hauptteig:
  • Sauerteig
  • 270 ml lauwarmes Wasser
  • 15 g frische Hefe
  • 20 g Zuckerrübensirup
  • 200 g Naturjoghurt
  • 300 g Dinkelmehl Type 630
  • 250 g Roggenmehl 1150
  • 15 g Salz 

Für den Sauerteig das Anstellgut mit Wasser und Mehl gut verrühren. Abgedeckt für 14 - 16 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen. 

Für den Hauptteig das Wasser in die Schüssel einer Küchenmaschine geben, die Hefe hineinbröseln und rühren bis sie sich aufgelöst hat. Zuckerrübensirup, Joghurt und Sauerteig hinzugeben und kurz vermischen. Die Mehle und das Salz hinzugeben und für 7 min. auf niedriger und 3 min. auf höherer Stufe kneten. 

Abgedeckt für 30 Minuten gehen lassen.

Den relativ weichen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche kippen, vorsichtig mehrmals falten und rundwirken. Mit dem Schluss nach oben in ein gut bemehltes Gärkörbchen geben und abgedeckt 60 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Ofen mit einem gusseisernen Topf mit Deckel auf 230°C Ober-/ Unterhitze vorheizen. 

Den Teig in den heißen Topf kippen, einschneiden, Deckel drauf und für etwa 45 Minuten backen.

Brot aus dem Topf heben und auf einem Gitter abkühlen lassen. 



Donnerstag, 3. September 2020

{Rezept} Omas Zucchini-Mandel-Kuchen | Super saftig


Beim letzten Besuch bei meiner Oma servierte sie uns zum Nachmittagskaffee ihren super saftigen Zucchini-Mandel-Kuchen. Ich musste sie natürlich gleich nach ihrem Rezept fragen und wir stöberten etwas in ihrem Rezeptbuch, in dem die unterschiedlichsten Rezepte stehen. Die meisten sind handgeschrieben, Oma hat aber auch viele Rezept-Schnipsel aus Zeitschriften eingeklebt. Mindestens eins davon werde ich euch demnächst auch noch hier zeigen. Den Anfang macht aber dieser super saftiger Zucchini-Mandel-Kuchen. 




Die Zucchini macht den Teig wunderbar saftig und auch am zweiten Tag schmeckt er noch wie frisch gebacken. Länger hat er bei uns nicht gehalten. Die Mandeln im Teig bringen einen schönen Biss hinein, können aber auch problemlos durch andere Nüsse, wie Haselnüsse, ersetzt werden. Etwas Zimt macht den Geschmack perfekt. Und schnell gemacht ist er ebenfalls.





Rezept für einen Zucchini-Mandel-Kuchen


Zutaten für eine Kastenform (30 cm)

  • 250 g Zucchini (etwa 1 Zucchini)
  • 3 Eier
  • 220 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 130 g neutrales Öl (Rapsöl)
  • 250 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 60 g gemahlene Mandeln
  • 1 TL Zimt
  • Puderzucker zum bestäuben

Zucchini waschen, trocken tupfen und fein raspeln. Mit Nüssen und Zimt vermischen.

Eine Kastenform fetten und mehlen.

Ofen auf 175°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Eier, Zucker und Vanillezucker mit den Schneebesen eines Handrührgeräts einige Minuten schaumig schlagen.

Öl langsam zugießen und gut unterrühren. 

Mehl und Backpulver mischen und auf die schaumig geschlagene Masse sieben. Zucchini-Mischung ebenfalls hinzugeben und alles vorsichtig unterheben. 

Teig in die vorbereitete Kastenform füllen und glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene 50-60 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen. 

Kuchen aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. 

Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.




Sonntag, 30. August 2020

{Rezept} Zwetschgendatschi mit Mandel-Zimt-Streusel und Quark-Öl-Teig vom Blech


Bei uns herrscht heute schon richtiges Herbstwetter... regnerisch und 15°C. Vorsichtig leite ich nun den Herbst mit diesem leckeren Zwetschgendatschi mit Mandel-Zimt-Streusel ein. Ich hoffe natürlich trotzdem noch auf ein paar warme Sommertage. Obwohl ich einen goldenen Herbst auch ganz schön finde, bevor es dann richtig kalt wird. 



Der Zimt ist für mich DAS Herbst- und Wintergewürz schlechthin und passt so gut zu den Zwetschgen. Die Mandelstreusel geben noch einen dezenten nussigen Geschmack dazu und schon ist der Zwetschgendatschi für mich perfekt. Der Boden bildet ein Quark-Öl-Teig. Er ist schnell zusammengeknetet und kann sofort weiterverarbeitet werden. Er schmeckt mir hier zum Datschi auch besser, als ein Hefeteig, bei dem auch noch die Gehzeit miteinberechnet werden muss. 




Rezept für Zwetschgendatschi mit Mandel-Zimt-Streusel


Zutaten für ein Blech mit Backrahmen (ca. 25 x 28 cm)

  • 1 kg Zwetschgen 
Für den Quark-Öl-Teig:
  • 150 g Magerquark
  • 300 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 50 g neutrales Öl (Rapsöl)
  • 1 Ei
  • 75 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1-2 EL Milch (falls Teig zu fest)
Für die Mandel-Zimt-Streusel:
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 90 g weiche Butter
  • 1 TL Zimt

Die Zwetschgen waschen, halbieren, entsteinen und der Länge nach vierteln. 

Ein Backblech mit Backpapier belegen und einen Backrahmen von etwa 25 x 28 cm darauf stellen.

Für den Quark-Öl-Teig alle Zutaten (außer Milch) in eine Rührschüssel geben und mit Knethaken oder mit der Hand einige Minuten zu einen homogenen Teig verarbeiten. Scheint der Teig zu fest, 1-2 EL Milch hinzugeben. Er sollte so fest sein, dass man ihn noch kneten könnte.

Ofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Den Teig in den Backrahmen geben und gleichmäßig verteilen. 

Die Zwetschgen Reihe für Reihe auf dem Quark-Öl-Teig verteilen.

Für die Mandel-Zimt-Streusel alle Zutaten ebenfalls in eine Rührschüssel geben und solange mit einem Handmixer mit Knethaken rühren, bis eine krümelige Masse entsteht. Die Streusel auf den Zwetschgen verteilen. 

Blech in den Ofen schieben und den Zwetschgendatschi für 35 - 45 backen bis die Streusel eine goldbraune Farbe annehmen. 



Mittwoch, 26. August 2020

{Rezept} Brioche Burger Buns


Ich liebe leckere selbstgemachte und saftige Burger. Dazu gehören für mich auch unbedingt selbstgemachte Burger Buns. Diese können auch gut vorgebacken und eingefroren werden, um sie dann nur noch schnell aufzubacken.

2013 habe ich schon einmal ein Rezept für Burger Buns veröffentlicht. Damals habe ich vegetarische Mozzarella-Burger mit Tomatenchutney gemacht. Waren auch sehr lecker, aber ich fand diese Brioche Burger Buns nochmal einen Ticken besser. 
Die Krume ist feinporig, fluffig und dennoch fest, damit das Brötchen nicht sofort von der Soße getränkt auseinander fällt. Außen sind die Buns leicht knusprig. Ich habe sie mit Sesam und Schwarzkümmel bestreut, da ich den Geschmack von Schwarzkümmel einfach super passend finde.



Ihr könnt den Teig auch am Abend vorbereiten, über Nacht im Kühlschrank gehen lassen und am nächsten Tag die Buns backen. Dafür nehmt ihr dann kaltes Wasser und gebt den Teig gleich nach dem Kneten in den Kühlschrank. Am nächsten Tag sollte er dann 2 Stunden vor Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank genommen werden.




Rezept für Brioche Burger Buns


Zutaten für etwa 10 Buns

  • 350 g Weizenmehl Type 1050
  • 150 g Weizenmehl Type 550
  • 7 g Trockenhefe (1 Päckchen)
  • 100 ml Milch
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 2 Eier 
  • 2 TL Salz
  • 60 g Butter Zimmerwarm
  • 1 Ei zum einstreichen
  • Sesam, Schwarzkümmel zum Bestreuen

Mehl und Trockenhefe in die Schüssel einer Küchenmaschine geben und gut vermischen. 

Eier, Milch, Wasser, Butter und Salz zugeben und etwa 10 Minuten mit der Küchenmaschine zu einen glatten Teig kneten. Ist er zu weich, noch etwas Mehl hinzugeben. 

Schüssel abdecken und für etwa 2-3 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen (oder über Nacht im Kühlschrank, wie oben beschrieben).

Teig auf eine leicht bemehlte oder geölte Arbeitsfläche kippen, nochmal kurz durchkneten und in 10 gleichgroße Teile teilen. Wollt ihr größere Buns, teilt sie dementsprechend größer ein. Ich wiege sie immer ab, damit sie gleichgroß werden und habe dieses Mal etwa 100 g genommen. 

Nun werden die Buns geformt. Dazu den Teig leicht platt drücken und die Seiten rundherum nach innen schlagen. Anschließend schleifen, bis etwas Spannung in den Teig kommt. 

Teiglinge auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und abgedeckt 30-45 Minuten gehen lassen. 

Ofen in der Zwischenzeit auf 200°C Ober-/ Unterhitze vorheizen. Das Ei verquirlen und Sesam bereitstellen.

Nach der Gehzeit die Teiglinge mit Ei bestreichen und Sesam bestreuen.

Blech in den Ofen schieben, gut mit Wasser besprühen und Ofentüre sofort schließen. 

Die Buns in etwa 20 Minuten goldbraun backen.




Donnerstag, 20. August 2020

{Rezept} Zweifarbige Marmelade | Brombeer-Mango Konfitüre


Zur Zeit fülle ich meine Vorräte für die kälteren Jahreszeiten wieder auf. Konfitüren stehen dabei ganz oben auf der Liste. Selbstgemacht schmecken Marmeladen einfach so viel besser als gekauft. Man kann sie außerdem ganz nach dem Persönlichen Geschmack kochen. Auf meinem Blog gibt es schon mehrere Rezepte für Konfitüren und Gelees, eine kleine Liste mit Links zu den Rezepten findet ihr am Ende dieses Beitrags.



Eine zweifarbige Konfitüre (so heißt es eigentlich wirklich) macht meiner Meinung nach einiges her und eignet sich somit super zum Verschenken. Ich habe mich für Brombeeren und Mango entschieden, da die Brombeerkonfitüre angenehm sauer ist, die Mangokonfitüre dies durch ihre Süße gut ausgleicht. Außerdem mussten die Brombeeren aus Schwiegermutters Garten verarbeitet werden. 

Ich konnte gerade noch die Fotos schießen, bevor sich meine Tochter die Brombeeren geschnappt und verputzt hat. Wenn es nach ihr gegangen wäre, wären die Beeren gar nicht zu Konfitüre verarbeitet worden, sondern direkt in ihrem Mund gelandet!



Rezept für zweifarbige Brombeer-Mango Konfitüre


Zutaten für 4-5 Gläser (je nach Größe)

  • 500 g Brombeeren
  • 500 g Mango (etwa 2 Stück)
  • 500 g Gelierzucker 2:1

Die Brombeeren waschen, abtropfen lassen und in einen Topf geben. Mit einem Pürierstab (oder in einem Standmixer) gut pürieren. Wenn ihr keine Kerne in der Konfitüre mögt, streicht es nun durch ein Sieb. 250 g Gelierzucker hinzugeben, aufkochen und 5 Minuten sprudelnd kochen lassen. Dabei ständig umrühren. Gelierprobe durchführen.

In der Zwischenzeit die Gläser vorbereiten: Ich spüle sie immer mit kochendem Wasser (auch die Deckel) aus. Dann müssen die Gläser schräg gelegt werden, so dass die Brombeerkonfitüre auch schräg hineingegossen werden kann. Ich habe ein Geschirrtuch in eine Box gelegt und damit die Gläser etwas fixiert.

Nun die Brombeerkonfitüre mithilfe eines Trichters bis zum Rand in die vorbereiteten Gläser gießen und einige Zeit so stehen lassen und vollständig abkühlen lassen. 

Ist die Brombeerkonfitüre abgekühlt, die Mangos schälen und vom Kern lösen. Das Fruchtfleisch in einen sauberen Topf geben und ebenso wie bei den Brombeeren verfahren. Gelierprobe nicht vergessen. 

Die Gläser wieder gerade stellen und die Mangokonfitüre vorsichtig bis zum Rand hineingießen. Gläser sofort verschließen und abkühlen lassen. (Gläser nicht auf den Kopf stellen, da es passieren kann, dass sich beide Farben vermischen)




Habt ihr noch Lust auf weitere Konfitüren? Dann klickt euch doch mal durch die folgenden Rezepte:






Sonntag, 16. August 2020

{Rezept} Grundrezept für Pizzateig | Pizza aus dem Grill oder Backofen


Schon lange Zeit machen wir unseren Pizzateig nur noch selbst. Er wird einfach ein paar Stunden vor der Zubereitung geknetet und dann darf er gehen. Für sehr Kurzentschlossene ist es sicherlich nichts, aber meistens weiß man ja zumindest Mittags, wenn man Abends Pizza essen will. 



Sehr lange habe ich nach DEM BESTEN Rezept für Pizzateig gesucht und immer wieder etwas abgeändert, bis er endlich genau unseren Geschmack getroffen hat. Boden und Rand schön knusprig kross und innen fluffig und saftig. Vielleicht probiert ihr das Rezept mal aus und es wird auch euer Grundrezept für Pizzateig? 



Wir haben die Pizza in einem Kugelgrill gemacht. Die Temperatur sollte 300 - 400°C heiß sein. Außerdem benötigt man einen Pizzastein, der mit vorgeheizt werden soll. Grundsätzlich braucht man eine gewisse Zeit zum vorheizen (mindestens 30 Minuten), damit die Pizza schön knusprig wird. Ist die Temperatur erwünscht, wird die belegte Pizza mit einem Pizzaschieber auf den heißen Pizzastein geschoben und mit Deckel gebacken. Dabei immer wieder schauen, da die Pizza schon nach wenigen Minuten fertig ist. 



Alternativ kann die Pizza natürlich auch im Backofen gebacken werden. Hierzu empfehle ich auch einen Pizzastein, der mit vorgeheizt wird. Damit wird die Pizza schön kross. Es geht aber auch ohne Backstein, dann heizt einfach ein Backblech mit vor. 




Rezept für Pizzateig


Zutaten für 3 große oder 6 Mini-Pizzen:

  • 300 g lauwarmes Wasser
  • 10 g frische Hefe
  • 1 geh. TL Salz
  • 1/2 TL Zucker
  • 15 g Olivenöl
  • 500 g Weizenmehl Type 550
  • 1 TL Gerstenbackmalz, inaktiv (optional)
  • Hartweizengrieß zum formen

Wasser zusammen mit Salz, Zucker und Olivenöl in die Schüssel einer Küchenmaschine geben, die Hefe hineinbröckeln und solange rühren bis sie sich aufgelöst hat.

Restliche Zutaten hinzugeben und in etwa 5 Minuten zu einen glatten Teig kneten. Teig zu einer Kugel formen, in eine leicht geölte Schüssel geben und 3-6 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche kippen und NICHT mehr kneten (sonst wird die Luft hinausgedrückt)! Teig mit Mehl bestäuben und mit einer Teigkarte in 3 bzw. 6 etwa gleichgroße Teile teilen. Diese zu Kugeln formen und abgedeckt nochmals 45 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen (der Grill wie oben beschrieben) mit Backstein (oder Backblech) für mindestens 30 Minuten auf 250°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Zum Formen der Pizzen die Arbeitsfläche mit etwas Hartweizengrieß bestreuen, eine Teigkugel draufgeben und diese von innen nach außen mit den Fingern auseinanderdrücken. Dann den Rand hochheben und auseinander ziehen. Er sollte innen schön dünn und außen einen Rand haben. 

Pizza je nach Belieben belegen und anschließend mit einem Pizzaschieber in den Ofen auf den heißen Pizzastein (oder das heiße Backblech) schieben. So lange backen, bis der Käse schmilzt und der Rand knusprig und goldbraun wird. 



Donnerstag, 13. August 2020

{Rezept} fruchtige Mangosalsa mit Paprika und Avocado | perfekt zu Burger, gegrilltem Fleisch und Fisch


Schon längere Zeit wollte ich Mangosalsa ausprobieren. Als wir neulich Burger grillten, habe ich es endlich ausprobiert. Und es war wirklich köstlich! Das fruchtige passte super zum herzhaften Rindfleischpatty. Um dem Ganzen noch eine etwas herzhaftere Note zu verleihen, habe ich noch Paprika und Avocado hinzugegeben. 



Die Schärfe einer Salsa kommt meistens durch eine frische Chilli. Da ich es nicht so scharf mag und daher auch keine frische Chilli zur Hand hatte, entschied ich mich ein Dressing aus Sambal Oelek, Olivenöl und frischem Limettensaft zu machen. So entsteht eine milde Schärfe, wie ich sie gerne mag.

Die Mangosalsa passt außer zu Burger auch super zu gegrilltem Fleisch und Fisch. Auch zu gebratenem Geflügelfleisch kann ich es mir sehr gut vorstellen.
Bestimmt schmeckt die Salsa auch zum Dippen für Nachos. 



Rezept für eine fruchtige Mangosalsa mit Paprika und Avocado


Zutaten: 

  • 1 reife Mango
  • 1/2 Avocado
  • 1/2 rote Paprika
  • 1/2 TL Sambal Oelek
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 Limette 



Die Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Kern schneiden. Das Fruchtfleisch erst in Scheiben, dann in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. 
Ebenso bei der Avocado verfahren. 

Die Paprika waschen, in feine Streifen und anschließend ebenfalls in kleine Würfel schneiden und in die Schüssel geben.

Den Saft der Limette auspressen und mit Olivenöl und Sambal Oelek vermischen. Über die Würfel geben und gut durchrühren. Die Salsa nun bis zum Servieren im Kühlschrank durchziehen lassen (jedoch mindestens 30 Minuten).




Sonntag, 9. August 2020

{Rezept} 3erlei Leberwurst-Pralinen mit selbstgemachtem Baguette | Sesam-Preiselbeere, Röstzwiebel und Schnittlauch



Dieser Beitrag enthält Werbung für Cornelius Wurstwaren*

Heute dreht sich hier alles um die Leberwurst. Für mich gehört die „Streichwurst“ irgendwie zur Brotzeit dazu, die es hier oft zum Abendessen gibt. Am liebsten esse ich sie auf einer Scheibe frischem, duftendem Brot und mit Gewürzgürkchen garniert.




Passend zur Brotzeit gibt es heute ein Rezept für 3erlei Leberwurstpralinen. Ich habe dafür Delikatessleberwurst verwendet, je nach Geschmack könnt ihr aber auch Kalbsleberwurst nehmen. Die Leberwurst wird in kleine Stücke geteilt, zu Kügelchen gerollt und in Röstzwiebeln, Schnittlauch und gerösteten Sesam gewälzt. Für die dritte Variante habe ich die Leberwurst vorher noch mit Wildpreiselbeeren verfeinert. Die Süße der Preiselbeeren bringt das gewisse Etwas mit und der geröstete Sesam den „Crunch“.

Dazu passt ein Baguette, das wir selbst backen. Das besondere an diesem Rezept ist, dass es wirklich schnell gemacht ist und keine langen Garzeiten benötigt.





Bevor wir aber mit den Rezepten loslegen möchte ich euch noch etwas über das Traditionsunternehmen Cornelius Wurstwaren*, das bereits seit drei Generationen besteht, erzählen.
Alles begann Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Urgroßvater des heutigen Geschäftsführers Peter Cornelius stellte Pfälzer Leberwurst nach eigener Rezeptur her und verkaufte diese auf regionalen Märkten. 1947 gründete seine Tochter Frieda zusammen mit ihrem Mann den ersten Großhandel für Wurstwaren in Mannheim. Kurz darauf eröffnete das Ehepaar die erste Metzgerei und legte somit den Grundstein für das heutige Unternehmen. Das bestverkaufte Produkt war zu dieser Zeit die traditionelle Pfälzer Leberwurst.

1965 wurde der Sitz der Cornelius Wurstwaren* Metzgerei unter der Leitung von Willi Cornelius von Mannheim nach Hockenheim verlagert. Und mit der Sortimentserweiterung waren die Pfälzer Wurstspezialitäten auch bundesweit erhältlich.

Seit 2001 wird das Unternehmen nun in dritter Generation von Peter Cornelius geführt. Neben der traditionellen Pfälzer Leberwurst umfasst das Sortiment auch Gänseleberwurst, Kalbsleberwurst, Leberrolle, Zwiebelwurst, Bauernblutwurst, Leberknödel und Saumagen.
Ich gebe zu, davon mag ich nicht alles… aber Leberknödel beispielsweise setzen mich direkt in Kindheitserinnerungen zurück. Meine Oma bereitete sie früher oft selbst zu und servierte sie uns dann in einer kräftigen Brühe.




Rezept für ein schnelles Baguette

Zutaten für 2 Stück:

·        200 g lauwarmes Wasser
·        10 g frische Hefe
·        330 g Weizenmehl Type 550
·        1 TL Backmalz (optional)
·        1 TL Zuckerrübensirup (ersatzweise: Honig)
·        1 schwach geh. TL Salz


Wasser und Hefe in die Schüssel einer Küchenmaschine geben und solange rühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat.

Die restlichen Zutaten hinzugeben und etwa 5 Minuten kneten. Teig in eine leicht geölte Schüssel umfüllen und 1 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen, in zwei Teile teilen und Baguettes formen. Teiglinge auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und je 3x schräg einschneiden. Abgedeckt 20 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 230°C Ober-/ Unterhitze vorheizen. Dabei ein Backblech in die unterste Schiene schieben.

Das Blech mit den Baguettes in den Ofen schieben, eine kleine Tasse heißes Wasser vorsichtig auf das heiße Blech gießen und die Ofentür sofort verschließen. 20-25 Minuten goldbraun backen.






Rezept für 3erlei Leberwurstpralinen

Zutaten für Sesam-Preiselbeer-Pralinen:

  • 80 g Cornelius Delikatessleberwurst*
  • 1 TL (etwa 20 g) Wildpreiselbeeren
  • 2 EL Sesam
Zutaten für Röstzwiebel-Pralinen:

  • 80 g Cornelius Delikatessleberwurst*
  • 2 EL Röstzwiebeln
Zutaten für Schnittlauch-Pralinen:

  • 80 g Cornelius Delikatessleberwurst*
  • ¼ Bund Schnittlauch

Für die Sesam-Preiselbeer Variante die Leberwurst mit den Preiselbeeren vermengen und bis zur Weiterverarbeitung in den Kühlschrank stellen.

Den Sesam in einer kleinen Pfanne ohne Fett und mit ständigem rühren rösten, bis er zu duften beginnt. In eine kleine Schale kippen und beiseitestellen.

Röstzwiebeln in eine kleine Schale geben und mit den Fingern etwas zerdrücken.
Schnittlauch waschen, trocken tupfen und in Röllchen schneiden. Ebenfalls in eine kleine Schale geben.

Nun die Leberwurst mit einem Teelöffel abstechen, zu Kugeln rollen und jeweils in Sesam, Röstzwiebeln und Schnittlauch wälzen.
Bis zum Servieren im Kühlschrank lagern.