{Rezept} Zebraplätzchen mit Walnüssen | Schwarz-Weiß Gebäck mal anders


Als ich diese Zebraplätzchen zum ersten Mal gesehen habe, wusste ich sofort: Die muss ich nachmachen. Nicht nur optisch sind sie ein Hingucker, sondern auch geschmacklich richtig lecker!
Die Zebraplätzchen sind eigentlich ein gewöhnliches Schwarz-Weiß Gebäck, das mit Walnüssen verfeinert und etwas anders geformt wurde.





Die Herstellung der Zebraplätzchen mit Walnüssen ist einfacher, als die Optik vielleicht vermuten lässt. Zuerst wird ein heller und ein dunkler Mürbteig hergestellt. Diese werden anschließend zu gleichgroßen Platten geformt und anschließend mit Walnusshälften dazwischen gestapelt und nochmal kurz ausgerollt, damit alles gut zusammenhält. Wichtig dabei ist, dass zwischen den Platten so gut wie kein Mehl ist. 
Gut verpackt darf der "Teigklotz" dann für eine Stunde ins Gefrierfach. So halb gefroren lässt sich der Teig dann gut erst in Streifen und dann in Scheiben schneiden. Außerdem hält er beim backen kühl besser in Form. 





Schwarz-Weiß Gebäck darf auf meinem Plätzchenteller auf keinen Fall fehlen. Dieses Jahr eben in dieser Form. Wegen dem hohen Kakao-Anteil im dunklen Teig, schmecken die Plätzchen nicht ganz so süß wie beispielsweise Kokosmakronen. Wer süßere Kekse bevorzugt, kann aber auch etwas mehr Zucker zum Teig geben. 





Für diesen Teig wird nur das Eigelb benötigt. Um das übrige Eiweiß zu verwerten, eignen sich diese schnellen und richtig köstlichen Haselnussmakronen perfekt. 





Zebraplätzchen mit Walnüssen

Zum Speichern und Drucken das Rezept HIER downloaden


Zutaten für ca. 60 - 70 Stück:

  • 300 g Mehl
  • 180 g kalte Butter in Stücken
  • 120 g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Milch
  • 25 g Kakaopulver
  • 100 g Walnusskernhälften


Mehl in eine Schüssel geben. Butter, Zucker, Eigelb und Salz hinzufügen und daraus einen gleichmäßigen Teig kneten. Teig halbieren und die Milch und das Kakaopulver in eine Teighälfte unterkneten. Beide Teige zu Kugeln formen und gut verpackt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen. 

Teige nacheinander aus dem Kühlschrank nehmen und jeweils zu etwa 0,5 cm dicken, rechteckigen Teigplatten ausrollen. Pro Teig sollten es 4 Platten, je ca. 10x13 cm sein. Diese anschließend abwechselnd stapeln, dabei die Walnüsse dazwischen legen. 
Anschließend vorsichtig mit dem Nudelholz darüber gehen und es so wieder etwas platt drücken. Die Platte sollte jetzt etwa 3 cm hoch und die Maße von etwa 13x17 cm haben. Gut verpacken und für etwa 1 Stunde in den Tiefkühler legen. 

Ofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. 

Die Teigplatte aus dem Tiefkühler holen und die Ränder mit einem scharfen Messer abschneiden. Von der langen Seite her in 4 gleichmäßige, ca. 3 cm breite Streifen schneiden. Aus den Streifen anschließend ca. 0,5 cm breite Stücke schneiden. Diese mit etwas Abstand auf die Backbleche legen und nacheinander für etwa 12 Minuten backen, bis sie anfangen, leicht braun zu werden. 




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