Zutaten
Kochutensilien
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Method
Für den Obazden
- Schalotte schälen und fein würfeln. Etwas Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und die Schalottenwürfel darin für etwa 1 Minute blanchieren. Durch ein Sieb abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen.
- Camembert in grobe Stücke schneiden, mit Butter und Frischkäse in eine Schüssel geben und alles mit einer Gabel zerdrücken. Dabei vorsichtig etwas Bier dazugeben und weiter verrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
- Blanchierte Schalotten und Gewürze dazugeben und verrühren. Falls nötig nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Mit etwas Paprikapulver bestreuen und bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.
Für den Erdäpfelkäs
- Die Kartoffeln mit kaltem Wasser aufsetzen und kochen, bis sie weich sind. Abgießen und kurz ausdampfen lassen.
- Kartoffeln noch heiß schälen und direkt durch eine Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken. Nochmal kurz ausdampfen lassen.
- Sauerrahm, Frischkäse, Rapsöl, Schnittlauchröllchen und ordentlich Salz und Pfeffer dazu geben und verrühren. Falls nötig nochmal nachsalzen.
- Mit ein paar Schnittlauchröllchen bestreuen und bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.
Zum Servieren
- Den Radi waschen, trocken reiben und wer mag kann ihn schälen. Entweder mit einem Spiralschneider schneiden oder fein hobeln und salzen.
- Obazda, Erdäpfelkäs und Radi zusammen mit Butter, Brezen und Brot servieren.
Notizen
Am Besten wird Obazda, wenn der Camembert schon wirklich sehr reif und weich ist. Der Beste Zeitpunkt dafür ist um das Mindesthaltbarkeitsdatum herum. Da dieser Aufstrich traditionell mit einer Gabel zerdrückt wird (daher auch der Name Obazda = Angedrückter/Zerdrückter) ist die Konsistenz dann perfekt dafür.
