Donnerstag, 27. Juni 2019

{Rezept} Gebratener Zander auf Risotto

Die liebe Tina vom Blog Lecker & Co veranstaltet gerade das Blogevent Stadt, Land, Seen | Kulinarisch durchs Jura & Drei-Seen-Land. Sie sucht Rezepte mit Spezialitäten der Regionen. Da reiche ich doch gerne ein Rezept ein! Ich habe mich für den Seefisch entschieden - für den Zander. Warum? Weil ich Zander gerne mag, besonders in Kombination mit einfachem Risotto.

Man kann das Risotto auch mit Gemüse, Zitrone, etc. verfeinern, ich hatte jedoch Lust auf schlicht und einfach.





Zutaten für 2 Personen:

  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 EL Olivenöl
  • 200 g Risottoreis
  • 1/8 l Weißwein
  • 400 ml heiße Gemüsebrühe
  • 25 g Butter
  • 25 g Parmesan
  • Salz, Pfeffer

  • 400 g Zander 
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • 2 Thymianzweige

Die Zwiebel fein würfeln und in einem Topf mit Olivenöl glasig anschwitzen. Risottoreis untermischen.

Alles mit Weißwein ablöschen, kurz köcheln lassen und danach einen Teil Brühe zugießen, bis der Reis bedeckt ist. 

Immer wieder rühren und sobald die Brühe vom Reis aufgesaugt ist, wieder einen Teil zugießen. 

Den Reis unter häufigem Umrühren auf mittlerer Hitze etwa 20 Minuten weich garen, bis er gar ist (außen weich und innen noch leicht Biss).

Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Butter und Parmesan gut unterrühren und sofort servieren.


In der Zwischenzeit den Zander kalt abwaschen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Olivenöl zusammen mit Butter und Thymian in einer Pfanne erhitzen, Zander zugeben und von beiden Seiten gut anbraten. 
Auf dem Risotto servieren.



Wer will, der kann noch bis 30.06.2019 bei Tinas Blogevent mitmachen. Oder sich danach die vielen tollen eingereichten Rezepte anschauen. Ich bin schon auf die Zusammenfassung gespannt!





Mittwoch, 19. Juni 2019

{Rezept} Blutorangen-Holler Gelee

Holunderblüten schmecken nicht nur als Sirup lecker, sondern auch als Gelee auf dem Brot. Und wie ihr Blutorangen-Holler Gelee ganz einfach selber machen könnt zeige ich euch jetzt. Zusätzlich zu den Holunderblüten kam bei mir Blutorangensaft zum Einsatz. Wer diesen aber nicht mag, kann auch einfach Apfelsaft nehmen, schmeckt auch sehr lecker.

Wann der beste Zeitpunkt für die Holunderblütenernte ist, hab ich euch ja schon beim Sirup-Rezept gezeigt, schaut gerne nochmal rüber ;)





Zutaten

  • 10-15 Holunderblütendolden
  • 2 Bio-Zitronen
  • 750 ml Blutorangensaft frisch gepresst oder Direktsaft
  • 500 g Gelierzucker 2:1

Die Holunderblütendolden leicht ausschütteln und so von Insekten befreien. Nicht waschen! Sonst verlieren sie das leckere Aroma.

Die Blüten in ein großes Gefäß geben. Zitronen heiß abwaschen, in Scheiben schneiden und zu den Blüten geben. Den Orangensaft zugießen. Abdecken und für ca. 24 Stunden stehen lassen.

Nach der Ziehzeit alles durch ein feines Sieb durchseihen, zusammen mit dem Gelierzucker aufkochen und lt. Packungsbeilage kochen lassen bis es geliert.

In saubere, heiß ausgespülte Gläser füllen, sofort verschließen und auf den Kopf stellen. Nach etwa 10 Minuten umdrehen und vollständig erkalten lassen. 


Donnerstag, 13. Juni 2019

{Rezept} Hollersirup und Hollerschorle selber machen

Gerade sieht man überall am Waldrand die Holunderbäume blühen. Perfekte Zeit, ein paar Blüten zu sammeln und daraus einen Hollersirup zu machen. Gemischt mit Wasser ist die Hollerschorle für mich seit Jahren DAS Erfrischungsgetränk für den Sommer. Mit selbstgemachtem Hollersirup könnt ihr euch übrigens auch den leckersten Hugo mischen ;)

Sammelt die Holunderblüten am Besten an einem sonnigen Tag am frühen Nachmittag. Optimal wäre es, wenn es davor mindestens 2 Tage nicht geregnet hat. So sind die Blüten am intensivsten. 



Zutaten für den Hollersirup:

  • 20-30 Holunderblütendolden
  • 3 Bio-Zitronen
  • 2 kg Zucker
  • 3 Liter Wasser
  • 60 g Zitronensäure

Die Holunderblütendolden leicht ausschütteln, um sie von Insekten zu befreien und in einen großen Topf geben. Die Blüten auf keinen Fall waschen, da so der Blütenstaub und somit das meiste Aroma weggespült wird. 

Zitronen heiß abwaschen, in Scheiben schneiden und zu den Blüten geben.

Wasser und Zucker in einen weiteren Topf geben und aufkochen. Eine Tasse vom Zuckerwasser abnehmen und die Zitronensäure darin Auflösen. Wieder zum restlichen Zuckerwasser geben. Aufpassen, das schäumt etwas.
Anschließend den Topfinhalt über die Holunderblüten gießen. Deckel drauf und für 2-3 Tage ziehen lassen.

Nach der Ziehzeit den Sirup durch ein feines Sieb und am besten noch durch ein Mulltuch sieben. Nochmal aufkochen und falls eine dickflüssigere Konsistenz gewünscht ist noch etwas weiterköcheln lassen. 

Noch heiß in saubere und heiß ausgespülte Flaschen gießen und sofort verschließen. Die Flaschen dann kühl und dunkel lagern. Offene Flaschen in den Kühlschrank stellen.



Für eine erfrischende Hollerschorle gebt einen Schuss Sirup zusammen mit einer Scheibe Zitrone (optional) und Eiswürfel in ein Glas und füllt es mit Wasser auf. Zum Garnieren könnt ihr einen Zweig Minze oder Zitronenmelisse mit ins Glas geben.



Sonntag, 17. Februar 2019

{Rezept} Biscotti al Limone | Italienische Zitronenkekse


Schon bald wird es draußen wieder wärmer und der Frühling naht. Bis dahin hab ich ein Rezept für leckere italienische Zitronenkekse für euch im Gepäck. Biscotti al Limone passen perfekt zu einer Tasse Kaffee, als kleine Nascherei zwischendurch, oder als Geschenk aus der Küche.

Die Kekse schmecken schön frisch nach Zitrone und sind schnell gemacht. Wer den Zitronengeschmack genauso gerne mag wie ich, wird die kleinen Kekse lieben. Biscotti al Limone schmecken übrigens das ganze Jahr über! 



Die italienischen Zitronenkekse lassen sich wie Weihnachtsplätzchen eine Weile in einer Dose aufbewahren. So hat man immer eine Kleinigkeit, die man spontanen Gästen zum Kaffee reichen kann. 




Zutaten für ein Backblech:
  • 300 g Mehl 
  • 140 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Bio-Zitrone
  • 80 g Puderzucker

Für den Teig Mehl, Butter, Zucker, Ei und Backpulver verkneten. Die Zitrone heiß abwaschen und abtrocknen. Die Schale abreiben, Saft auspressen und beides zum Teig geben und gut verkneten.

Den Teig nun für mindestens 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Puderzucker in eine Schüssel geben. Aus dem Teig knapp walnussgroße Kugeln formen, großzügig im Puderzucker wälzen und mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben.

Ofen auf 180°C Umluft (Ober- und Unterhitze 200°C) vorheizen und die Kekse für etwa 10-15 Minuten backen. Wenn sie anfangen leicht braun zu werden, sind sie fertig. 





Mittwoch, 9. Januar 2019

{Rezept} Dreikönigskuchen | Synchronbacken #32

Vergangenes Wochenende war es wieder einmal soweit, ich nahm wieder am Synchronbacken teil, das von Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf und Sandra von from Snuggs Kitchen organisiert wird. Wer mir auf Instagram folgt, konnte die einzelnen Arbeitsschritte mitverfolgen.

Wer mehr über die Aktion erfahren möchte, oder die vergangenen Synchronbacken anschauen möchte, schaut am besten mal HIER vorbei. 




Passend zum Sonntag, an dem "Heilige drei Könige" war, wurde ein Dreikönigskuchen nach einem Rezept von Besonders Gut gebacken. Am Rezept habe ich nur das Mehl ausgetauscht und die Zitronenschale weggelassen. Der "Kuchen" wird schön fluffig und das Rezept ist nicht schwierig. Er wird mit einem Vorteig hergestellt, was zwar Zeit braucht, aber dafür mit wenig Hefe auskommt.



Zutaten für einen Dreikönigskuchen

Für den Vorteig:
  • 1 g frische Hefe
  • 100 g Milch
  • 100 g Dinkelmehl Typ 630

Für den Hauptteig:
  • Vorteig
  • 8 g frische Hefe
  • 40 g Zucker
  • 200 g zimmerwarme Milch
  • 5 g Vanille-Zucker
  • 400 g Dinkelmehl Typ 630
  • 10 g Salz
  • 60 g weiche Butter
  • 1 ganze Mandel (als König)

Eistreiche und zum bestreuuen:
  • 1 Ei
  • 10 g Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • Ahornsirup, Hagelzucker, Mandelblättchen


Den Vorteig einen Tag vorher zubereiten. Dafür die Milch in eine Schüssel geben und die Hefe gut einrühren. Das Mehl zugeben und alles gut vermengen. 1-2 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen und anschließend über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag den Vorteig aus dem Kühlschrank nehmen und 30 Minuten bei Zimmertemperatur akklimatisieren lassen. In eine Rührschüssel umfüllen, alle weiteren Zutaten außer Butter hinzufügen und in der Küchenmaschine auf niedriger Stufe 8-10 Minuten kneten.

Anschließend die Butter hinzufügen und nochmal für 5-10 Minuten auf niedriger Stufe kneten. Der Teig sollte zum Schluss recht weich und elastisch sein. Zudecken und für 60-90 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen. 

In der Zwischenzeit die Eistreiche vorbereiten. Dafür das ganze Ei durch ein Sieb streichen und mit Milch, Salz und Zucker vermischen.

Den Teig auf eine unbemehlte Arbeitsfläche geben. 8 Stücke, je 80 Gramm abwägen. Den Rest Teig zu einer großen Kugel formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Die 8 Teile ebenfalls zu Kugeln formen und gleichmäßig, aber nicht zu dicht, um die große Kugel platzieren. In eine der 8 Kugeln die Mandel platzieren.

Den Dreikönigskuchen mit der Eistreiche bepinseln und abgedeckt bei Zimmertremperatur nochmals 30-45 Minuten gehen lassen.

Backofen auf 190°C vorheizen. Den Kuchen erneut mit der Eistreiche bepinseln und für etwa 30 Minuten backen.

Den Kuchen noch heiß mit Ahornsirup bepinseln und mit Hagelzucker und Mandelblättchen bestreuuen.




Dieses Mal waren wir wieder viele Teilnehmer. Schaut auch mal bei den anderen vorbei. Es sind einige tolle Variationen entstanden. Um zu den Beiträgen zu kommen, einfach auf den Namen klicken ;)



Donnerstag, 29. November 2018

{Geschenke aus der Küche} Schoko-Zimt-Mandeln


Seid ihr schon auf der Suche nach Ideen für selbstgemachte Weihnachtsgeschenke aus der Küche? Wie wäre es mit diesen blitzschnellen Schoko-Zimt-Mandeln? Auch super als Last Minute Geschenk geeignet. Vielleicht sind ja noch ein Päckchen Mandeln und etwas Schokolade vom Plätzchen backen übrig geblieben und ihr sucht nach einer Verarbeitungsmöglichkeit? 



Außerdem sind diese Mandeln, mit Schokolade umhüllt, eine ebenfalls sehr leckere Alternative zu gebrannten Mandeln - und mindestens genauso schnell gemacht.

Je nach Geschmack und Verfügbarkeit kann Zartbitter-, Vollmilch- oder weiße Schokolade benutzt werden. Auch kann statt Zimt beispielsweise Lebkuchengewürz genommen werden, oder zusätzliche Gewürze wie Nelken, Kardamom oder Vanille. Statt dem Puderzucker kann man übrigens auch Kakaopulver nehmen. Ihr seht schon, dieses Rezept ist sehr variabel.



Zutaten:

  • 400 g Mandeln
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 2 gehäufte TL Zimt
  • 200 g Puderzucker

Gebt die Mandeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Anschließend im Ofen bei 160°C Ober-/ Unterhitze für 10 Minuten rösten. Da jeder Ofen unterschiedlich ist, bitte darauf achten, dass die Mandeln nicht zu dunkel werden. Anschließend die Mandeln zum auskühlen vom heißen Blech nehmen.

In der Zwischenzeit die Schokolade im Wasserbad schmelzen, Zimt einrühren.

Die abgekühlten Mandeln zur geschmolzenen Schokolade geben und solange rühren, bis alle gleichmäßig benetzt sind. 

Puderzucker in eine verschließbare Dose sieben.

Mandeln immer wieder umrühren und sobald die Schokolade anfängt fest zu werden alles zum Puderzucker kippen. Deckel zu und kräftig für einige Minuten durchschütteln. Anschließend sollten alle Mandeln getrennt und mit Puderzucker bedeckt sein. 

Zum vollständigen Abkühlen alles auf ein Backpapier kippen und anschließend durch ein grobes Sieb sieben, um überschüssigen Puderzucker zu entfernen. 







Die liebe Tina vom Blog Lecker & Co sucht zu ihrem Blogevent "Ich will (k)eine Schokolade..." noch bis morgen leckere Rezepte mit Schokolade. Sehr gerne mache ich mit diesen Schoko-Zimt-Mandeln mit. Schaut mal bei ihr vorbei, es wurden schon einige leckere Rezepte eingereicht. 


Donnerstag, 12. Juli 2018

{Rezept} Chäsplättli mit Aprikosenkonfitüre

*Dieser Beitrag enthält Werbung für "Schweizer Käse". Der Käse wurde mir für diesen Blogpost kostenfrei zur Verfügung gestellt.



Blog-Event CXLIII - Kreative Chäsplättli mit Schweizer Käse gesucht (Einsendeschluss 15. Juli 2018)

Bei Zorra vom Blog "1x umrühren bitte aka Kochtopf" findet zur Zeit ein tolles Blogevent mit "Schweizer Käse" statt. Das ließ ich mir natürlich nicht entgehen und nehme gerne daran teil. Die Aufgabe war ein kreatives Chäsplättli zu zaubern mit mindestens einer der 12 Original Schweizer Käse. Auf meiner Chäsplättli findet ihr Appenzeller®, Sbrinz AOP und Tête de Moine AOP, wobei der Tête de Moine AOP einer meiner liebsten Käsesorten ist. Zu Rosetten gedreht sieht er hübsch aus und zergeht direkt auf der Zunge.







Zu meinem Chäsplättli dazu gibt es Chiabatta und als Begleitung eine Aprikosenkonfitüre. Etwas süßes passt nämlich hervorragend zum herhaften, würzigen Käse. Auch ein paar Weintrauben dürfen natürlich nicht fehlen. 




Zutaten für die Aprikosenkonfitüre (für 3-4 Gläser, je nach Größe):

  • 1 kg Aprikosen
  • 500 g Gelierzucker 2:1

Die Aprikosen waschen, entsteinen und vierteln. 

Zusammen mit dem Gelierzucker in einen großen Topf geben und unter Rühren langsam aufkochen

Nun mit einem Prürierstab bis zur gewünschten Konsistenz pürieren.

Anschließend noch für etwa 2 Minuten sprudelnd kochen lassen und die Gelierprobe machen. 

Die Konfitüre in sterile Gläser füllen, sofort verschließen und für etwa 15 Minuten auf den Kopf stellen. 





Mittwoch, 27. Juni 2018

{Rezept} Kartoffelfladen aus Dinkelmehl | Synchronbacken #27

Vergangenes Wochenende war es wieder einmal soweit, ich nahm wieder am Synchronbacken teil, das von Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf und Sandra von from Snuggs Kitchen organisiert wird. Wer mir auf Instagram folgt, konnte die einzelnen Arbeitsschritte mitverfolgen.

Wer mehr über die Aktion erfahren möchte, oder die vergangenen Synchronbacken anschauen möchte, schaut am besten mal HIER vorbei. 



Dieses Mal haben die beiden ein relativ leichtes Rezept rausgesucht. Es wurde der Kartoffelfladen vom Pötzblog gebacken. Die Zutaten hab ich minimal geändert und herausgekommen ist ein richtig weicher, fluffiger Fladen. Der wird garantiert noch öfters gebacken. Vor dem Backen kann der Kartoffelfladen beliebig belegt werden (Salz, Oliven, Tomaten, Kräuter... ) und so ist er schön wandlungsfähig und jedem Geschmack anpassbar. Wir haben ihn zum grillen gegessen. Für mich persönlich reicht aber auch schon gutes Olivenöl zum tunken.




Zutaten für den Teig:

  • 200 g Kartoffeln
  • 600 g Dinkelmehl Typ 630
  • 360 g warmes Wasser
  • 3,5 g frische Hefe
  • 12 g Salz

Außerdem:
  • Olivenöl
  • Meersalz
  • Schwarzkümmel

Die Kartoffeln kochen, etwas abkühlen lassen, dann pellen und mit einer Gabel zerdrücken.

Alle restlichen Zutaten für den Teig und 150 g der Kartoffelmasse in die Küchenmaschine geben. Zuerst 5 Minuten auf niedriger und anschließend 8 Minuten auf mittlerer Stufe kneten. Der Teig sollte glatt und mittelfest sein. Ich musste noch etwas Mehl hinzufügen, da er schon sehr flüssig war. 

Teig in eine Schüssel geben und abgedeckt für 20 - 24 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Nach der Ruhezeit Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche kippen, in zwei Teile teilen und schonend langwirken. Dabei so wenig wie möglich kneten, damit die Luftbläschen bleiben. Mit einem bemehltem Geschirrtuch bedeckt 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen.

Teiglinge vorsichtig auf ein mit Backpapier belegtes und leicht bemehltes Backblech geben. Mit Olivenöl beträufeln und den Fingerspitzen leicht in Breite und Länge drücken. 30 Minuten ruhen lassen.

Erneut mit den Fingerspitzen flachdrücken, 30 Minuten ruhen lassen.

Backofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Fladen mit grobem Meersalz und Schwarzkümmel bestreuen und für 15 - 20 Minuten goldbraun backen.






Auch dieses Mal hat mir das Synchronbacken wieder viel Spaß gemacht. Mal schauen, wann ich wieder dabei sein werde :)

Schaut unbedingt auch bei den anderen Teilnehmern vorbei: 

Sandra von From-Snuggs-Kitchen 
zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf 
Anna & Martin von Die Küchenwiesel 
Nora von Haferflocke 
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft 
Conny von Mein wunderbares Chaos 
Lynn von Küchenkränzchen 
Yvonne von Yvonne's Rezept Tagebuch 
Christina von The Apricot Lady 
Franzi von DynamiteCakes.de 
Rebekka von Pfanntastisch! 
Tamara von Cakes, Cookies and more 
Caroline Kaiser von Linal's Backhimmel 
Dagmar von Dagmars brotecke 
Simone von zimtkringel 
Soni von Soni-Cookingwithlove 
Tina Scheu von Küchenmomente 
Ingrid von auchwas 
Britta von Backmaedchen1967


Freitag, 15. Juni 2018

{Rezept} Leichte Sommerküche mit Lachs - Räucherlachstatar mit Avocado und Schmand-Meerrerttich-Creme



Lachs ist mein allerliebster Fisch. Egal in welcher Form - geräuchert, gekocht, gebraten, gegrillt oder in Sushi verarbeitet. 
Da kam mir das Gewinnspiel von Clara vom Blog Tastesheriff gerade recht. Sie sammelt Rezepte zum Thema "Leichte Sommerküche mit Lachs" und es winken tolle Preise. 



Ich habe im Sommer oft Lust auf kalte und schnelle Küche, also hab ich mich für ein Räucherlachstatar mit Avocado und Schmand-Meerrettich-Creme entschieden. Es ist schnell zubereitet und sieht toll aus. Das Lachstatar eignet sich auch super als Vorspeise für ein Dinner mit Freunden. 





Zutaten für 3-4 Portionen


Für den Lachs:
  • 150 g Räucherlachs
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Prise Zucker
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Dill

Für die Schmand-Meerrettich-Creme:
  • 100 g Schmand
  • 2 EL Milch
  • 2 TL Sahnemeerrettich
  • 1 TL Dill 
  • Salz, Pfeffer

Für die Avocado:
  • 1 Avocado
  • 2 EL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Optional: 3-4 Kapernäpfel




Zuerst wird der Lachs zubereitet. Dafür Räucherlachs in feine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Restliche Zutaten zugeben, gut miteinander vermengen und ziehen lassen.

Für Die Creme ebenfalls alle Zutaten miteinander vermischen.

Die Avocado schälen und entkernen, anschließend fein würfeln. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum anrichten Speiseringe auf Teller verteilen. Zuerst die Avocadowürfel verteilen. Darauf die Creme geben und anschließend den Lachs hineinschichten. Etwas festdrücken und obendrauf nochmal einen Klecks von der Creme geben. Wer möchte gibt jeweils noch einen Kapernapfel drauf. 

Bis zum servieren im Kühlschrank aufbewahren.