Donnerstag, 13. Juni 2019

{Rezept} Hollersirup und Hollerschorle selber machen

Gerade sieht man überall am Waldrand die Holunderbäume blühen. Perfekte Zeit, ein paar Blüten zu sammeln und daraus einen Hollersirup zu machen. Gemischt mit Wasser ist die Hollerschorle für mich seit Jahren DAS Erfrischungsgetränk für den Sommer. Mit selbstgemachtem Hollersirup könnt ihr euch übrigens auch den leckersten Hugo mischen ;)

Sammelt die Holunderblüten am Besten an einem sonnigen Tag am frühen Nachmittag. Optimal wäre es, wenn es davor mindestens 2 Tage nicht geregnet hat. So sind die Blüten am intensivsten. 



Zutaten für den Hollersirup:

  • 20-30 Holunderblütendolden
  • 3 Bio-Zitronen
  • 2 kg Zucker
  • 3 Liter Wasser
  • 60 g Zitronensäure

Die Holunderblütendolden leicht ausschütteln, um sie von Insekten zu befreien und in einen großen Topf geben. Die Blüten auf keinen Fall waschen, da so der Blütenstaub und somit das meiste Aroma weggespült wird. 

Zitronen heiß abwaschen, in Scheiben schneiden und zu den Blüten geben.

Wasser und Zucker in einen weiteren Topf geben und aufkochen. Eine Tasse vom Zuckerwasser abnehmen und die Zitronensäure darin Auflösen. Wieder zum restlichen Zuckerwasser geben. Aufpassen, das schäumt etwas.
Anschließend den Topfinhalt über die Holunderblüten gießen. Deckel drauf und für 2-3 Tage ziehen lassen.

Nach der Ziehzeit den Sirup durch ein feines Sieb und am besten noch durch ein Mulltuch sieben. Nochmal aufkochen und falls eine dickflüssigere Konsistenz gewünscht ist noch etwas weiterköcheln lassen. 

Noch heiß in saubere und heiß ausgespülte Flaschen gießen und sofort verschließen. Die Flaschen dann kühl und dunkel lagern. Offene Flaschen in den Kühlschrank stellen.



Für eine erfrischende Hollerschorle gebt einen Schuss Sirup zusammen mit einer Scheibe Zitrone (optional) und Eiswürfel in ein Glas und füllt es mit Wasser auf. Zum Garnieren könnt ihr einen Zweig Minze oder Zitronenmelisse mit ins Glas geben.



Sonntag, 17. Februar 2019

{Rezept} Biscotti al Limone | Italienische Zitronenkekse


Schon bald wird es draußen wieder wärmer und der Frühling naht. Bis dahin hab ich ein Rezept für leckere italienische Zitronenkekse für euch im Gepäck. Biscotti al Limone passen perfekt zu einer Tasse Kaffee, als kleine Nascherei zwischendurch, oder als Geschenk aus der Küche.

Die Kekse schmecken schön frisch nach Zitrone und sind schnell gemacht. Wer den Zitronengeschmack genauso gerne mag wie ich, wird die kleinen Kekse lieben. Biscotti al Limone schmecken übrigens das ganze Jahr über! 



Die italienischen Zitronenkekse lassen sich wie Weihnachtsplätzchen eine Weile in einer Dose aufbewahren. So hat man immer eine Kleinigkeit, die man spontanen Gästen zum Kaffee reichen kann. 




Zutaten für ein Backblech:
  • 300 g Mehl 
  • 140 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Bio-Zitrone
  • 80 g Puderzucker

Für den Teig Mehl, Butter, Zucker, Ei und Backpulver verkneten. Die Zitrone heiß abwaschen und abtrocknen. Die Schale abreiben, Saft auspressen und beides zum Teig geben und gut verkneten.

Den Teig nun für mindestens 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Puderzucker in eine Schüssel geben. Aus dem Teig knapp walnussgroße Kugeln formen, großzügig im Puderzucker wälzen und mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben.

Ofen auf 180°C Umluft (Ober- und Unterhitze 200°C) vorheizen und die Kekse für etwa 10-15 Minuten backen. Wenn sie anfangen leicht braun zu werden, sind sie fertig. 





Mittwoch, 9. Januar 2019

{Rezept} Dreikönigskuchen | Synchronbacken #32

Vergangenes Wochenende war es wieder einmal soweit, ich nahm wieder am Synchronbacken teil, das von Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf und Sandra von from Snuggs Kitchen organisiert wird. Wer mir auf Instagram folgt, konnte die einzelnen Arbeitsschritte mitverfolgen.

Wer mehr über die Aktion erfahren möchte, oder die vergangenen Synchronbacken anschauen möchte, schaut am besten mal HIER vorbei. 




Passend zum Sonntag, an dem "Heilige drei Könige" war, wurde ein Dreikönigskuchen nach einem Rezept von Besonders Gut gebacken. Am Rezept habe ich nur das Mehl ausgetauscht und die Zitronenschale weggelassen. Der "Kuchen" wird schön fluffig und das Rezept ist nicht schwierig. Er wird mit einem Vorteig hergestellt, was zwar Zeit braucht, aber dafür mit wenig Hefe auskommt.



Zutaten für einen Dreikönigskuchen

Für den Vorteig:
  • 1 g frische Hefe
  • 100 g Milch
  • 100 g Dinkelmehl Typ 630

Für den Hauptteig:
  • Vorteig
  • 8 g frische Hefe
  • 40 g Zucker
  • 200 g zimmerwarme Milch
  • 5 g Vanille-Zucker
  • 400 g Dinkelmehl Typ 630
  • 10 g Salz
  • 60 g weiche Butter
  • 1 ganze Mandel (als König)

Eistreiche und zum bestreuuen:
  • 1 Ei
  • 10 g Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • Ahornsirup, Hagelzucker, Mandelblättchen


Den Vorteig einen Tag vorher zubereiten. Dafür die Milch in eine Schüssel geben und die Hefe gut einrühren. Das Mehl zugeben und alles gut vermengen. 1-2 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen und anschließend über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag den Vorteig aus dem Kühlschrank nehmen und 30 Minuten bei Zimmertemperatur akklimatisieren lassen. In eine Rührschüssel umfüllen, alle weiteren Zutaten außer Butter hinzufügen und in der Küchenmaschine auf niedriger Stufe 8-10 Minuten kneten.

Anschließend die Butter hinzufügen und nochmal für 5-10 Minuten auf niedriger Stufe kneten. Der Teig sollte zum Schluss recht weich und elastisch sein. Zudecken und für 60-90 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen. 

In der Zwischenzeit die Eistreiche vorbereiten. Dafür das ganze Ei durch ein Sieb streichen und mit Milch, Salz und Zucker vermischen.

Den Teig auf eine unbemehlte Arbeitsfläche geben. 8 Stücke, je 80 Gramm abwägen. Den Rest Teig zu einer großen Kugel formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Die 8 Teile ebenfalls zu Kugeln formen und gleichmäßig, aber nicht zu dicht, um die große Kugel platzieren. In eine der 8 Kugeln die Mandel platzieren.

Den Dreikönigskuchen mit der Eistreiche bepinseln und abgedeckt bei Zimmertremperatur nochmals 30-45 Minuten gehen lassen.

Backofen auf 190°C vorheizen. Den Kuchen erneut mit der Eistreiche bepinseln und für etwa 30 Minuten backen.

Den Kuchen noch heiß mit Ahornsirup bepinseln und mit Hagelzucker und Mandelblättchen bestreuuen.




Dieses Mal waren wir wieder viele Teilnehmer. Schaut auch mal bei den anderen vorbei. Es sind einige tolle Variationen entstanden. Um zu den Beiträgen zu kommen, einfach auf den Namen klicken ;)



Donnerstag, 29. November 2018

{Geschenke aus der Küche} Schoko-Zimt-Mandeln


Seid ihr schon auf der Suche nach Ideen für selbstgemachte Weihnachtsgeschenke aus der Küche? Wie wäre es mit diesen blitzschnellen Schoko-Zimt-Mandeln? Auch super als Last Minute Geschenk geeignet. Vielleicht sind ja noch ein Päckchen Mandeln und etwas Schokolade vom Plätzchen backen übrig geblieben und ihr sucht nach einer Verarbeitungsmöglichkeit? 



Außerdem sind diese Mandeln, mit Schokolade umhüllt, eine ebenfalls sehr leckere Alternative zu gebrannten Mandeln - und mindestens genauso schnell gemacht.

Je nach Geschmack und Verfügbarkeit kann Zartbitter-, Vollmilch- oder weiße Schokolade benutzt werden. Auch kann statt Zimt beispielsweise Lebkuchengewürz genommen werden, oder zusätzliche Gewürze wie Nelken, Kardamom oder Vanille. Statt dem Puderzucker kann man übrigens auch Kakaopulver nehmen. Ihr seht schon, dieses Rezept ist sehr variabel.



Zutaten:

  • 400 g Mandeln
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 2 gehäufte TL Zimt
  • 200 g Puderzucker

Gebt die Mandeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Anschließend im Ofen bei 160°C Ober-/ Unterhitze für 10 Minuten rösten. Da jeder Ofen unterschiedlich ist, bitte darauf achten, dass die Mandeln nicht zu dunkel werden. Anschließend die Mandeln zum auskühlen vom heißen Blech nehmen.

In der Zwischenzeit die Schokolade im Wasserbad schmelzen, Zimt einrühren.

Die abgekühlten Mandeln zur geschmolzenen Schokolade geben und solange rühren, bis alle gleichmäßig benetzt sind. 

Puderzucker in eine verschließbare Dose sieben.

Mandeln immer wieder umrühren und sobald die Schokolade anfängt fest zu werden alles zum Puderzucker kippen. Deckel zu und kräftig für einige Minuten durchschütteln. Anschließend sollten alle Mandeln getrennt und mit Puderzucker bedeckt sein. 

Zum vollständigen Abkühlen alles auf ein Backpapier kippen und anschließend durch ein grobes Sieb sieben, um überschüssigen Puderzucker zu entfernen. 







Die liebe Tina vom Blog Lecker & Co sucht zu ihrem Blogevent "Ich will (k)eine Schokolade..." noch bis morgen leckere Rezepte mit Schokolade. Sehr gerne mache ich mit diesen Schoko-Zimt-Mandeln mit. Schaut mal bei ihr vorbei, es wurden schon einige leckere Rezepte eingereicht. 


Donnerstag, 12. Juli 2018

{Rezept} Chäsplättli mit Aprikosenkonfitüre

*Dieser Beitrag enthält Werbung für "Schweizer Käse". Der Käse wurde mir für diesen Blogpost kostenfrei zur Verfügung gestellt.



Blog-Event CXLIII - Kreative Chäsplättli mit Schweizer Käse gesucht (Einsendeschluss 15. Juli 2018)

Bei Zorra vom Blog "1x umrühren bitte aka Kochtopf" findet zur Zeit ein tolles Blogevent mit "Schweizer Käse" statt. Das ließ ich mir natürlich nicht entgehen und nehme gerne daran teil. Die Aufgabe war ein kreatives Chäsplättli zu zaubern mit mindestens einer der 12 Original Schweizer Käse. Auf meiner Chäsplättli findet ihr Appenzeller®, Sbrinz AOP und Tête de Moine AOP, wobei der Tête de Moine AOP einer meiner liebsten Käsesorten ist. Zu Rosetten gedreht sieht er hübsch aus und zergeht direkt auf der Zunge.







Zu meinem Chäsplättli dazu gibt es Chiabatta und als Begleitung eine Aprikosenkonfitüre. Etwas süßes passt nämlich hervorragend zum herhaften, würzigen Käse. Auch ein paar Weintrauben dürfen natürlich nicht fehlen. 




Zutaten für die Aprikosenkonfitüre (für 3-4 Gläser, je nach Größe):

  • 1 kg Aprikosen
  • 500 g Gelierzucker 2:1

Die Aprikosen waschen, entsteinen und vierteln. 

Zusammen mit dem Gelierzucker in einen großen Topf geben und unter Rühren langsam aufkochen

Nun mit einem Prürierstab bis zur gewünschten Konsistenz pürieren.

Anschließend noch für etwa 2 Minuten sprudelnd kochen lassen und die Gelierprobe machen. 

Die Konfitüre in sterile Gläser füllen, sofort verschließen und für etwa 15 Minuten auf den Kopf stellen. 





Mittwoch, 27. Juni 2018

{Rezept} Kartoffelfladen aus Dinkelmehl | Synchronbacken #27

Vergangenes Wochenende war es wieder einmal soweit, ich nahm wieder am Synchronbacken teil, das von Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf und Sandra von from Snuggs Kitchen organisiert wird. Wer mir auf Instagram folgt, konnte die einzelnen Arbeitsschritte mitverfolgen.

Wer mehr über die Aktion erfahren möchte, oder die vergangenen Synchronbacken anschauen möchte, schaut am besten mal HIER vorbei. 



Dieses Mal haben die beiden ein relativ leichtes Rezept rausgesucht. Es wurde der Kartoffelfladen vom Pötzblog gebacken. Die Zutaten hab ich minimal geändert und herausgekommen ist ein richtig weicher, fluffiger Fladen. Der wird garantiert noch öfters gebacken. Vor dem Backen kann der Kartoffelfladen beliebig belegt werden (Salz, Oliven, Tomaten, Kräuter... ) und so ist er schön wandlungsfähig und jedem Geschmack anpassbar. Wir haben ihn zum grillen gegessen. Für mich persönlich reicht aber auch schon gutes Olivenöl zum tunken.




Zutaten für den Teig:

  • 200 g Kartoffeln
  • 600 g Dinkelmehl Typ 630
  • 360 g warmes Wasser
  • 3,5 g frische Hefe
  • 12 g Salz

Außerdem:
  • Olivenöl
  • Meersalz
  • Schwarzkümmel

Die Kartoffeln kochen, etwas abkühlen lassen, dann pellen und mit einer Gabel zerdrücken.

Alle restlichen Zutaten für den Teig und 150 g der Kartoffelmasse in die Küchenmaschine geben. Zuerst 5 Minuten auf niedriger und anschließend 8 Minuten auf mittlerer Stufe kneten. Der Teig sollte glatt und mittelfest sein. Ich musste noch etwas Mehl hinzufügen, da er schon sehr flüssig war. 

Teig in eine Schüssel geben und abgedeckt für 20 - 24 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Nach der Ruhezeit Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche kippen, in zwei Teile teilen und schonend langwirken. Dabei so wenig wie möglich kneten, damit die Luftbläschen bleiben. Mit einem bemehltem Geschirrtuch bedeckt 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen.

Teiglinge vorsichtig auf ein mit Backpapier belegtes und leicht bemehltes Backblech geben. Mit Olivenöl beträufeln und den Fingerspitzen leicht in Breite und Länge drücken. 30 Minuten ruhen lassen.

Erneut mit den Fingerspitzen flachdrücken, 30 Minuten ruhen lassen.

Backofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Fladen mit grobem Meersalz und Schwarzkümmel bestreuen und für 15 - 20 Minuten goldbraun backen.






Auch dieses Mal hat mir das Synchronbacken wieder viel Spaß gemacht. Mal schauen, wann ich wieder dabei sein werde :)

Schaut unbedingt auch bei den anderen Teilnehmern vorbei: 

Sandra von From-Snuggs-Kitchen 
zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf 
Anna & Martin von Die Küchenwiesel 
Nora von Haferflocke 
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft 
Conny von Mein wunderbares Chaos 
Lynn von Küchenkränzchen 
Yvonne von Yvonne's Rezept Tagebuch 
Christina von The Apricot Lady 
Franzi von DynamiteCakes.de 
Rebekka von Pfanntastisch! 
Tamara von Cakes, Cookies and more 
Caroline Kaiser von Linal's Backhimmel 
Dagmar von Dagmars brotecke 
Simone von zimtkringel 
Soni von Soni-Cookingwithlove 
Tina Scheu von Küchenmomente 
Ingrid von auchwas 
Britta von Backmaedchen1967


Freitag, 15. Juni 2018

{Rezept} Leichte Sommerküche mit Lachs - Räucherlachstatar mit Avocado und Schmand-Meerrerttich-Creme



Lachs ist mein allerliebster Fisch. Egal in welcher Form - geräuchert, gekocht, gebraten, gegrillt oder in Sushi verarbeitet. 
Da kam mir das Gewinnspiel von Clara vom Blog Tastesheriff gerade recht. Sie sammelt Rezepte zum Thema "Leichte Sommerküche mit Lachs" und es winken tolle Preise. 



Ich habe im Sommer oft Lust auf kalte und schnelle Küche, also hab ich mich für ein Räucherlachstatar mit Avocado und Schmand-Meerrettich-Creme entschieden. Es ist schnell zubereitet und sieht toll aus. Das Lachstatar eignet sich auch super als Vorspeise für ein Dinner mit Freunden. 





Zutaten für 3-4 Portionen


Für den Lachs:
  • 150 g Räucherlachs
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Prise Zucker
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Dill

Für die Schmand-Meerrettich-Creme:
  • 100 g Schmand
  • 2 EL Milch
  • 2 TL Sahnemeerrettich
  • 1 TL Dill 
  • Salz, Pfeffer

Für die Avocado:
  • 1 Avocado
  • 2 EL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Optional: 3-4 Kapernäpfel




Zuerst wird der Lachs zubereitet. Dafür Räucherlachs in feine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Restliche Zutaten zugeben, gut miteinander vermengen und ziehen lassen.

Für Die Creme ebenfalls alle Zutaten miteinander vermischen.

Die Avocado schälen und entkernen, anschließend fein würfeln. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum anrichten Speiseringe auf Teller verteilen. Zuerst die Avocadowürfel verteilen. Darauf die Creme geben und anschließend den Lachs hineinschichten. Etwas festdrücken und obendrauf nochmal einen Klecks von der Creme geben. Wer möchte gibt jeweils noch einen Kapernapfel drauf. 

Bis zum servieren im Kühlschrank aufbewahren. 



Freitag, 1. Juni 2018

{Rezept + Werbung} Mini no bake Cheesecake mit Holunderblüte und Kiwisoße | Make life delicious: Mit Zespri SunGold Kiwi!



* Dieser Beitrag enthält Werbung für Zespri SunGold Kiwi


An einem heißen Sommertag sehnt man sich doch nach einer Erfrischung. Warum nicht in Form eines kleinen Törtchens? Oder besser gesagt in Form von Mini no bake Cheesecakes mit Holunderblüte und Kiwisoße. Erfrischend, süß und sauer gleichzeitig. In diesem Rezept wird Holunderblütensirup verwendet, wofür das Rezept auch bald online gehen wird. Falls ihr einen solchen Sirup nicht zur Hand habt, kann er auch ganz einfach durch Honig ersetzt werden.



Beim Einkaufen halte ich immer Ausschau nach Zespri Kiwis*. Wobei ich die grünen und auch die gelben gleichermaßen gerne mag. Dieses Rezept wurde mit SunGold Kiwis* gemacht. Es lohnt sich übrigens nach Zespri Kiwis* zu schauen, da diese pferfekt gereift geerntet werden und sie somit noch am selben Tag des Einkaufs verzehrt werden können. Oft sind Kiwis beim Einkauf ja noch steinhart und ziemlich sauer. 



Zespri SunGold Kiwi* ist mit der grünen Kiwi verwandt und eine 100% naturbelassene Sorte. Neben vielen Vitaminen, Mineralien und anderen wertvollen Substanzen enthält sie sehr viel Vitamin C. Eine SunGold Kiwi* deckt übrigens den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C. Wenn ihr noch mehr darüber erfahren wollt, schaut einfach mal auf der Homepage von Zespri Kiwis* vorbei.


Für das Rezept werden 4 Dessert-/Speiseringe benötigt. Diese bekommt ihr immer wieder günstig im Angebot bei diversen Discountern oder bei Amazon (Affiliate-Link).






Zutaten für 4 Mini Cheesecakes

  • 130 g Butterkekse
  • 50 g Butter
  • 175 g Frischkäse
  • 150 g Magerquark
  • 6 EL Holunderblütensirup (Alternativ 3 EL Honig)
  • 3 Blätter Gelatine
  • 3 Zespri SunGold Kiwi*
  • 1 TL Honig

Ein Teller oder kleines Brett mit Backpapier belegen und darauf 4 Speiseringe stellen.

Die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu Brösel zerkleinern.

Butter schmelzen und mit den Keksbrösel vermischen.

Brösel auf die 4 Speiseringe verteilen und gut festdrücken. Im Kühlschrank kühl stellen.

Frischkäse, Quark und Holunderblütensirup gut verrühren.

Die Gelatine 5 Minuten in kaltes Wassser einweichen, gut ausdrücken und langsam schmelzen (Mikrowelle/Wasserbad). 

2 EL von der Frischkäse-Masse zur Gelatine geben und gut verrühren, anschließend zur restlichen Frischkäse-Masse geben und nochmal alles gut miteinander verrühren.

Frischkäse-Masse auf die 4 Speiseringe verteilen und glattstreichen. Für mindestens 4 Stunden, oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Kurz vor dem servieren: drei Kiwis schälen. Eine Kiwi der länge nach halbieren und eine Hälfte in dünne Scheiben schneiden. Die restlichen Kiwis zusammen mit 1 TL Honig pürieren.

Zum servieren die Mini Cheesecakes aus den Formen lösen, mit ein paar Kiwi-Scheiben und der Kiwisoße anrichten. 





Donnerstag, 29. März 2018

{Rezept} Supereinfache Rustikale Vollkornbrötchen

Letzten Sonntag gab's bei uns zum Frühstück frische, selbstgebackene Brötchen. Vielleicht passen diese Brötchen ja noch auf euren Frühstücks- oder Brunchtisch zu Ostern? Das Rezept dafür ist wirklich kinderleicht, man braucht kein Bäckerwissen und muss am Tag des Frühstücks nicht Stunden warten, bis der Teig endlich lange genug gegangen ist. 



Man braucht nur am Tag vorher kurz Zeit, um den Teig zusammenzurühren. Über Nacht kann er dann in Ruhe im Kühlschrank gehen. Am nächsten Tag werden nur noch die Brötchen geformt, dürfen kurz gehen und schon geht's in den Backofen. 



Die meisten Zutaten hat man meist eh Daheim und kann gleich loslegen :). Die Mehle können übrigens nach Belieben ausgetauscht werden, es kann auch nur mit normalem Weizenmehl gebacken werden. Auch die Körner oder das Brotgewürz kann beliebig ausgetauscht oder einfach ganz weggelassen werden.



Supereinfache Rustikale Vollkornbrötchen



Zutaten für 9-10 kleine Brötchen:

  • 350 ml lauwarmes Wasser
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • 2 TL Salz
  • 200 g Roggenmehl Type 1150
  • 300 g Dinkelvollkornmehl
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 2 EL Leinsamen
  • 1 EL Brotgewürz

Das lauwarme Wasser zusammen mit Hefe, Zucker und Salz in eine große Schüssel geben. Solange rühren, bis sich die Hefe vollständig aufgelöst hat.

Die restlichen Zutaten zugeben und alles gut miteinander verkneten. Dies sollte in einer Küchenmaschine etwa 5 Minuten dauern, mit den Händen dann entsprechend länger (ca. 10 Minuten). 

Teig in der Schüssel belassen und diese abgedeckt in den Kühlschrank stellen und über Nacht dort gehen lassen. Bei mir waren es etwa 13 Stunden.

Am nächsten Morgen werden die Brötchen geformt. Um die rustikale Form zu bekommen, bestreut den Teig in der Schüssel gut mit Mehl. Anschließend mit einem Esslöffel Teile abstechen und so wie sie sind auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Es sollten 9-10 Brötchen werden.

Das Blech mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort für etwa 30-45 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 220°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Brötchen für 20-25 Minuten backen.





Am Besten genießt ihr die Brötchen noch am selben Tag. Bleiben welche übrig, oder wollt ihr sie vorbacken, friert sie ein. Kurz aufgebacken (auf dem Toaster oder im Ofen) schmecken sie wie frisch gemacht.

Das Rezept hab ich übrigens bei Nadine auf ihrem Blog "dreierlei liebelei" gefunden und etwas abgeändert.