Rhabarber-Streuselkuchen

4. Juni 2013

Während ich hier sitze, um den Post zu schreiben, trinke ich eine Tasse heiße Schokolade und trauere dem tollen Wetter hinterher, bei dem ich den Rhabarber-Streuselkuchen fotografiert habe. 

Aber machen kann man sowieso nichts. Im Moment regnet es nicht, was im vergleich zu den letzten Tagen schon ein großer Fortschritt ist. Und das Hochwasser geht auch wieder zurück, zum Glück waren wir davon nicht betroffen, da wir auf einem Berg wohnen. Aber die lieben Nachbarn unterhalb unseres Berges hatten schon mit dem Wasser der Alz zu kämpfen und Hühner und Ziegen mussten ihre Ställe verlassen.

Nun ja, hoffen wir, dass jetzt alles wieder besser wird und der Sommer bald zu uns zurückkommt!

Vielleicht heitern euch die sonnigen Fotos vom Rhabarber-Streuselkuchen ja etwas auf 🙂

Zutaten:

Zubereitung:

Für den Quark-Öl-Teig zuerst die Eier trennen. Eigelbe mit Quark und Öl verrühren. Zucker, Salz, Mehl und Backpulver in einer Extraschüssel vermengen und anschließend zur Quarkmasse geben. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten (geht mit den Händen am Besten).

Den Vanillepudding laut Packung zubereiten.

Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden.

Vom Teig ca. 1/4 beiseite legen, den Rest in eine Kuchenform geben. Egal ob rund, oder eckig, ich hatte eine Runde Form. 

Dann den Vanillepudding auf dem Kuchenboden streichen und darauf die Rhabarberstücke verteilen.

Nun aus dem Rest Teig Streusel formen und über den Kuchen geben.

Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei Umluft 170°C 30-35 Minuten backen, abkühlen lassen und am Besten mit Sahne genießen.

Vor Kurzem habe ich euch ja schon das Rezept für den Rhabarbersirup vorgestellt, das beim Rhabarber-Event von Küchenplausch mitmacht. Das Rezept für den Rhabarber-Streuselkuchen schicke ich nun als zweites Rezept mit ins Rennen.

2 Antworten zu “Rhabarber-Streuselkuchen”

  1. coalhearted sagt:

    Die Idee mit dem Vanillepudding ist ja super, das werd ich am Wochenende mal ausprobieren 🙂

  2. Unknown sagt:

    Der Kuchen erinnert mich total an die Nachmittage an denen meine Familie bei meinen Großeltern zu Geburtstagen, Feiertagen etc war. Meist gab es da auch streuselkuchen in verschiedenen Varianten 🙂

    Liebe Grüße,
    Anett

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