{Rezept} Honiglebkuchen für Kurzentschlossene | Schnelle Lebkuchen mit und ohne Fenster

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Lebkuchen gehören für mich einfach zu Weihnachten. Egal ob saftige Elisenlebkuchen, oder eher trockene Honiglebkuchen wie diese hier. Der Nachteil daran ist, dass die meisten Lebkuchen noch etwas durchziehen müssen, damit sie schön weich werden. 

Nicht so bei diesem Rezept. Diese Honiglebuchen sind gleich nach dem Backen zum verzehren und spätestens am zweiten Tag richtig schön weich. Meine dreijährige Tochter liebt sie und hat mir auch fleißig beim Backen geholfen. 





Für diese Lebkuchen wird zuerst aus Honig, Rübensirup, brauner Zucker, Gewürze und Butter eine Art Sirup gekocht. Ist dieser abgekühlt, wird er mit Mehl verknetet und anschließend über Nacht kalt gestellt. Als Triebmittel dient Natron. Ein paar der Lebkuchen haben wir als Fensterkekse gebacken, bei diesen Fruchtbonbons mitgebacken werden und dabei schön zerlaufen. 





Dekoriert habe ich die Lebkuchen anschließend mit einer Eiweißspritzglasur. Wenn man diese noch bevor sie trocken ist mit feinem Zucker bestreut, gibt das einen besonders schönen Effekt. 

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Rezept für Honiglebkuchen mit und ohne Fenster

Zum Speichern und Drucken das Rezept HIER downloaden


Zutaten (ergeben ca. 3 - 4 Backbleche)

Für den Lebkuchenteig:
115 g Honig
75 g Zuckerrübensirup
150 g brauner Zucker
75 ml Wasser
2 gestr. TL Zimt*
20 g Lebkuchengewürz
225 g kalte Butter
1 Tl Natron
2 Prisen Salz
560 g Mehl* 

Für die Fenster:
harte Fruchtbonbons

Für die Eiweißspritzglasur:
1 Eiweiß
1 Prise Salz
1 TL Zitronensaft
200 g Puderzucker (evtl. etwas mehr)


Für den Teig Honig, Zuckerrübensirup, brauner Zucker und Wasser in einen Topf geben und zum Kochen bringen. So lange köcheln und rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dabei Zimt und Lebkuchengewürz einrühren. 
Hat sich der Zucker aufgelöst, den Sirup in eine Schüssel füllen, die kalte Butter in Stücken hinzufügen und so lange rühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Natron und Salz unterrühren und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. 

Mehl zum abgekühlten Sirup geben und zu einem Teig verkneten. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

Am nächsten Tag den Ofen auf 190°C Ober-/ Unterhitze vorheizen. 3 - 4 Backbleche mit Backpapier belegen und bereitstellen. 
Teig aus dem Kühlschrank nehmen und mithilfe etwas Mehl auf ca. 5 mm ausrollen. Mit Ausstecher verschiedene Formen ausstechen und diese mit etwas Abstand auf die vorbereiteten Backbleche geben. Für Fenster mittig noch ein Loch ausstechen und darin ein Bonbon platzieren. 

Bleche nacheinander in den Ofen schieben und für 10 - 15 Minuten backen, bis die Lebkuchen leicht braun werden. Erst nach dem Abkühlen vom Blech heben, da sie warm noch leicht brechen können. 


Für die Eiweißspritzglasur das Eiweiß mit Salz und Zitronensaft steif schlagen. Puderzucker nach und nach zugeben und weiterrühren, bis die Masse fest ist und glänzt. Je nach Größe des Eiweiß ist etwas mehr oder weniger Puderzucker erforderlich.

Glasur in einen Einmalspritzbeutel oder einer Papierspritztüte füllen, die Spitze ganz fein abschneiden und damit die erkalteten Lebkuchen verzieren. Für einen besonders schönen Effekt die noch feuchte Glasur mit feinem Zucker bestreuen. 







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