{Rezept} würziger Zwetschgenröster mit Rotwein | Pflaumenkompott


Die Zwetschgensaison ist leider schon fast wieder vorbei. Neben dem Rezept für Powidl aus dem Ofen möchte ich euch aber unbedingt noch diesen Zwetschgenröster ans Herz legen.
Die Zwetschgen werden mit etwas Zucker und Gewürzen in Rotwein gekocht. Das macht es richtig lecker, würzig und aromatisch.





Wir haben den Zwetschgenröster zu weißer Schoko-Mohn-Mousse gegessen. Er passt aber auch ganz klassisch zu Kaiserschmarrn und anderen Mehlspeisen. 
Abgekühlt sollte der Röster im Kühlschrank aufbewahrt und bald verzehrt werden. Ich habe die Gläser eingekocht, so hält er sich um einige Zeit länger. 





Zwetschgenröster ist übrigens nichts anderes als ein Zwetschgen- oder Pflaumenkompott aus frischen Früchten mit wenig Flüssigkeit. Die Bezeichnung kommt aus Österreich, dort wird der Röster klassischer Weise als Beilage zu Kaiserschmarrn serviert. 




Rezept für Zwetschgenröster mit Rotwein

Zum Speichern und Drucken das Rezept HIER downloaden


Zutaten:

  • 1 kg frische Zwetschgen (oder Pflaumen)
  • 1 Vanilleschote
  • 125 ml Rotwein
  • 150 g Rohrzucker
  • 1/2 TL gemahlener Zimt
  • 5 Gewürznelken


Zwetschgen waschen, halbieren und entkernen. Die Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark herauskratzen. 
Rohrzucker in einem Topf erhitzen und unter Rühren zum schmelzen bringen. Mit Rotwein ablöschen und weiterrühren, bis sich der Zucker wieder aufgelöst hat. Zwetschgen, Zimt, Nelken, Vanillemark und -schote hinzugeben und unter gelegentlichem Rühren 15 - 20 Minuten köcheln lassen.

In saubere Gläser füllen und sofort verschließen. 

Geöffnet ist der Röster im Kühlschrank ein paar Tage haltbar. Eingekocht (und geschlossen) kann er bei Raumtemperatur mehrere Wochen aufbewahrt werden. 



0 Kommentare

Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar und gehe gerne auf Fragen ein.
Hast du eins meiner Rezepte nachgemacht? Dann lass es mich wissen und kommentiere es gerne. Damit ich es auf Instagram und facebook sehe, verlinke mich doch (@homemadeandbaked) und verwende #homemadeandbakedblog

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung (https://www.homemade-baked.de/p/datenschutz.html) und in der Datenschutzerklärung von Google.