{Rezept} Veganes Rosenkohl Kichererbsen Curry | Cremig und würzig

Werbung/Affiliate


Eine Portion warmes Curry ist doch bei diesem kalten, nassen Wetter genau das Richtige. Es wärmt von innen, ist allein durch die Kokosmilch richtig schön cremig und schmeckt durch die Gewürze und Ingwer sehr intensiv würzig aber nicht scharf. 





Ich hatte noch ein angefangenes Säckchen Rosenkohl hier und wusste nicht, was ich mit dem Rest zubereiten sollte... bis ich dann auf die Dose Kichererbsen in unserer Speisekammer gestoßen bin. Noch eine Dose Kokosmilch und die Idee für ein Rosenkohl Kichererbsen Curry war geboren. Rosenkohl schmeckt aber nicht nur in diesem Curry, sondern auch als Ofengemüse oder angebraten mit Speck. 

Da wir keine "scharfen Esser" sind, ist dieses Curry sehr mild. Wer es aber doch bisschen feurig möchte, kann noch Chili, Sambal Oelek, oder Currypaste hinzufügen. Ganz nebenbei ist dieses Curry auch vegan.





Wie veganes Rosenkohl Kichererbsen Curry zubereitet wird

Der Rosenkohl wird gewaschen, geputzt und halbiert. Die Zwiebel wird halbiert, in Streifen geschnitten und glasig gedünstet. Dazu kommt klein gewürfelter Knoblauch, Ingwer und Tomatenmark. Der Rosenkohl wird kurz mitgebraten und anschließend wird alles mit der Kokosmilch abgelöscht. Diese macht das Curry unglaublich cremig. Die abgetropften Kichererbsen kommen erst dazu, wenn der Rosenkohl gar ist. Anschließend wird das Curry noch mit diversen Gewürzen abgeschmeckt und mit Reis serviert. 

Das Currypulver, das ich für dieses Curry verwendet habe, hat mein Mann von seiner Sri Lanka Reise mitgebracht. Es ist wunderbar intensiv und würzig. Ich habe Curry Madras und roasted Curry verwendet. Letzteres bringt einen etwas rauchigen Geschmack und eine dunklere Farbe mit, ist aber nicht zwingend notwendig. 


Die Kichererbsen* und die Kokosmilch* habe ich von KoRo*. Du bekommst dort auch Currypaste*, die unterschiedlichsten Arten an Nussmus* und ganz viele Trockenfrüchte*, das Meiste auch in Bio Qualität und zu einem günstigen Preis. Mit meinem Code "HOMEMADEANDBAKED" bekommst du 5% auf deine Bestellung. 


Beim Kauf der Kokosmilch solltest du darauf achten, dass sie aus genau zwei Zutaten besteht. Aus Kokos und Wasser. Viele enthalten noch Stabilisator oder Zusatzstoffe, die einfach nur unnötig sind. Die Bio Kokosmilch von KoRo* enthält beispielsweise nur die zwei besagten Zutaten: Kokosnussextrakt und Wasser. 




Rezept für veganes Rosenkohl Kichererbsen Curry

Zum Speichern und Drucken das Rezept HIER downloaden


Zutaten für 2 Personen:
  • 150 g Reis
  • 250 g Rosenkohl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 - 2 cm Stück Ingwer
  • 1 EL Rapsöl (oder anderes Öl zum Braten)
  • 1 Dose Kichererbsen* (240 g Abtropfgewicht)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Dose Kokosmilch*
  • 2 - 3 TL Currypulver (hier Curry Madras)
  • 1 Tl geröstetes Currypulver (optional)
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • 1/4 TL Zimt
  • Salz, Pfeffer
  • 1 - 2 EL Sojasoße

Rosenkohl waschen, putzen und halbieren. Zwiebel abziehen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Knoblauchzehen abziehen, Ingwer schälen und beides in feine Würfel schneiden. 

Reis nach Packungsbeilage aufsetzen.

Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln darin glasig dünsten. Knoblauch, Ingwer und Tomatenmark hinzugeben und kurz anrösten. Rosenkohl hinzugeben und ca. 5 Minuten braten. Mit Kokosmilch ablöschen. Mit Currypulver (wer kein geröstetes hat einfach weglassen und etwas mehr vom anderen hinzugeben), Kreuzkümmel und Zimt würzen und für etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis der Rosenkohl gar ist. 

Kichererbsen in der Zwischenzeit gut abtropfen lassen und anschließend zum Curry geben. mit Salz, Pfeffer und etwas Sojasoße abschmecken und noch 5 - 10 Minuten leicht köcheln lassen. Bei Bedarf noch etwas Wasser hinzufügen.

Mit dem fertigen Reis servieren.




Hinweis für Links, die mit (*) markiert sind:

Bei Links, die mit einem (*) markiert sind handelt es sich um Affiliate-Links bzw. um Links zu meinen Kooperationspartnern. Wenn du über einen Affiliate-Link einkaufst, bekomme ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dabei keinerlei zusätzliche Kosten oder Nachteile. Weitere Informationen dazu findest du in der Datenschutzerklärung.

0 comments

Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar und gehe gerne auf Fragen ein.
Hast du eins meiner Rezepte nachgemacht? Dann lass es mich wissen und kommentiere es gerne. Damit ich es auf Instagram und facebook sehe, verlinke mich doch (@homemadeandbaked) und verwende #homemadeandbakedblog

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung (https://www.homemade-baked.de/p/datenschutz.html) und in der Datenschutzerklärung von Google.