{Rezept und Rezension} schnelle Knoblauchpaste | Vom Garten auf den Teller

Werbung/Affiliate*


Diese Knoblauchpaste sollte in keinem Kühlschrank fehlen. Sie kann für fast alles verwendet werden, wo sonst frischer Knoblauch gebraucht wird. In warmen und kalten Gerichten, Salatdressings, Aufstriche usw. Für die Paste wird frischer Knoblauch mit Öl, Salz und Essig oder Wein püriert und ist so im Kühlschrank für mehrere Wochen haltbar.




Das Rezept für diese geniale Knoblauchpasste stammt aus dem Buch "Vom Garten auf den Teller" von Carolin Jahn, erschienen im Jan Thorbecke Verlag. Wie der Buchtitel schon erahnen lässt, geht es ums Anbauen von Obst und Gemüse im eigenen Garten und wie sich dieses anschließend zu leckeren Gerichten verarbeiten lässt. Carolin kenne ich schon von ihrem Blog Parzelle14, in dem sie seit 2018 ihre Leibe zur Gartenarbeit, der Ernte und deren Verarbeitung in der Küche teil. Auch auf ihrem Instagram-Account ist ihre Leidenschaft für den Gemüsegarten und guten Rezepten nicht zu übersehen. 





In "Vom Garten auf den Teller" erzählt die Autorin, wie sie zum Gärtnern gekommen ist, vom anfänglichen 10 Quadratmeter Balkon über einen 300 Quadratmeter Schrebergarten bis hin zum eigenen Garten. Auf den ersten Seiten geht es um die Planung der Beete, das richtige Saatgut, die richtige Pflege, das Umtopfen und viele weitere wichtige Punkte, um erfolgreich Gemüse im eigenen Garten ernten zu können. Sogar ein kleines DIY für Anzuchttöpfchen und die Anleitung für natürliche Schädlingsbekämpfung gibt es. 

Nach einem Saisonkalender geht es weiter mit den Basics, die in jede Küche gehören. Außer der Knoblauchpaste gehört zu dieser Kategorie unter Anderem auch flüssiges Würzbasilikum, Gemüsewürzpaste, Tomatenmark und Kräuteressig.

Die anschließenden Rezepte sind in die vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter aufgeteilt. Neben den jeweils fälligen Gartenarbeiten gibt es hier allerlei saisonale Rezepte, um das selbst gezogene Gemüse und Kräuter zu verarbeiten. 





Hier mal ein paar leckere Rezeptbeispiele, die einem schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen:
  • Frühling: Rhabarber-Kräuter-Limonade, Pfannkuchen mit Spargel und Burrata, saftige Holunderblütenküchlein
  • Sommer: Gurkensalat mit Schafskäse und Senfkaviar, Erdbeer-Sahne-Scones, geröstete Tomatensuppe mit Kräutern
  • Herbst: Schnelle Zucchinibandnudeln mit Fenchel, grüne Kürbisgalettes mit Sesam, Birnen-Aperitif mit Rosmarin
  • Winter: Cremiges Sellerierisotto mit Wirsing, Gewürzbirnen mit braunim Rum-Rosmarin-Sirup, rustikale Apfelgalette mit Walnüssen

Zu den meisten Rezepten gibt es Tipps über das jeweilig verarbeitete Obst, Gemüse oder Kraut, um es im Garten anzubauen. 




Nach dem Rezeptteil folgen allerlei DIY's und Anleitungen für den Garten, wie das Anlegen eines Miniteichs, wie man Tomaten ausgeizt, oder wie Samenbomben hergestellt werden. Auch ein paar Anleitungen für die Hautpflege mit Zutaten aus dem eigenen Garten sind zu finden. 

Auf den letzten Seiten befindet sich noch die Kategorie "Das Gartenjahr haltbar machen". Hier geht es darum, unterschiedliche Obst- und Gemüsesorten vor allem für die Wintermonate haltbar zu machen. Es gibt Rezepte zum Einkochen, Trocknen, Dörren und Einlegen. Vom Sugo aus Sommergemüse über Sauer eingelegte Knoblauchstängel bis hin zu unterschiedlichen Essigen und Sirups ist alles dabei.

Fazit: "Vom Garten auf den Teller" ist ein rundum gelungenes Buch für alle, die Interesse daran haben, selbst Obst und Gemüse im Garten anzubauen und dieses anschließend in der Küche verwerten. Die Autorin Carolin Jahn hat es geschafft, abwechslungsreiche Rezepte und geballtes Gärtnerwissen mit vielen wichtigen Infos in ein Buch zusammenzufassen. 




Die Knoblauchpaste ist sehr schnell und einfach hergestellt. Man muss dafür nur 1x Knoblauch schälen und hat dann Ruhe mit Knoblauchfingern, bis die Paste aufgebraucht ist. Ich habe Chinaknoblauch genommen, der nur aus einer Zehe besteht. Anschließend wird der Knoblauch mit einem leistungsstarken Mixer mit Öl, Salz und Weißwein oder Essig püriert und hält sich dadurch im Kühlschrank mehrere Monate. Zum mixen hab ich meinen geliebten Smoothiemaker genommen, der auch bei Pestos, Aufstriche und Smoothies aller Art zum Einsatz kommt. Leider gibt es dieses Modell nicht mehr, deshalb hab ich euch unten ein paar Alternativen verlinkt. Außerdem noch 35 ml und 50 ml Weck Gläser, diese Größen finde ich perfekt, um die Knoblauchpaste zu verschenken und auch aufzubewahren. 





Rezept für schnelle Knoblauchpaste

Zum Speichern und Drucken das Rezept HIER downloaden



Zutaten für 3 kleine Gläschen á 35 - 50 ml:

  • 50 g Knoblauchzehen (ich habe Chinaknoblauch genommen)
  • 50 ml Rapsöl
  • 1/2 TL Salz
  • 20 ml Weißwein oder heller, milder Essig (ich habe Apfelessig genommen)


Knoblauch schälen und zusammen mit den restlichen Zutaten in einen leistungsstarken Mixer geben, bis eine breiartige Paste entsteht.

Anschließend kann die Passte in sterilisierte, gut verschließbare Gläschen gefüllt werden. 

Im Kühlschrank aufbewahrt ist die Paste dank der haltbarmachenden Zutaten wie Öl, Salz und Wein bzw. Essig bis zu 3 Monate haltbar.



Bei Links, die mit einem (*) markiert sind handelt es sich um Affiliate-Links bzw. um Links zu meinen Kooperationspartnern. Wenn du über einen Affiliate-Link einkaufst, bekomme ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dabei keinerlei zusätzliche Kosten oder Nachteile. Weitere Informationen dazu findest du in der Datenschutzerklärung.

0 comments

Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar und gehe gerne auf Fragen ein.
Hast du eins meiner Rezepte nachgemacht? Dann lass es mich wissen und kommentiere es gerne. Damit ich es auf Instagram und facebook sehe, verlinke mich doch (@homemadeandbaked) und verwende #homemadeandbakedblog

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung (https://www.homemade-baked.de/p/datenschutz.html) und in der Datenschutzerklärung von Google.